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Tobias Ebster (KTM): Der Sonntag hängt noch nach

Von Johannes Orasche
Tobias Ebster, Österreich: Führung in der Kategorie der Einzelkämpfer souverän verteidigt.

Tobias Ebster, Österreich: Führung in der Kategorie der Einzelkämpfer souverän verteidigt.

Dakar-Neuling Tobias Ebster kämpft sich mit seiner Kini Red Bull-KTM weiter durch seine erste Dakar-Rallye in Saudi Arabien und musste zuletzt auch körperliche Probleme wegstecken.

Dakar-Rookie Tobias Ebster sicherte sich am Montag auf dem achten Teilstück der Dakar in der Motorradklasse Platz 25. Der Tiroler büsste 26 Minuten auf den argentinischen Tagessieger Kevin Benavides  (Red Bull-KTM) ein. In der Gesamtwertung hält der 26-jährige Zillertaler den 20 Rang, führt aber weiter in der Kategorie der Fahrer, die ohne Hilfe auskommen müssen.

 

Vor allem die lange Etappe vom Sonntag mit insgesamt mehr als 800 Kilometern hängt dem Neffen von KTM-Ikone und -Berater Heinz Kinigadner noch nach: «Ich bin alleine gefahren - es hat eigentlich Spaß gemacht. Ich habe mich dann aber stark verfahren, ich denke so um fünf Kilometer.»

 

Dadurch ließ er zusätzlich Zeit liegen: «Ich bin da echt in der Pampa unterwegs gewesen. Es war echt nicht leicht, es war schwierig zu navigieren, sehr steinig - auch sehr schnell.» Dazu kommt: Ebster hatte am Sonntag gegen seine Schmerzen in der Rippengegend eine Schmerztablette eingenommen. 

 

Das sollte sich jedoch im Finish der Etappe rächen. «Ich hatte mir eine Tablette reingehaut, die habe ich aber leider nicht so gut vertragen», seufzt der ehemalige Crosser. «Mir wurde dann ziemlich schlecht, ich konnte kaum noch fahren. So ist mir ein Konzentrationsfehler passiert, und ich habe einen Waypoint versäumt.»

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