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Dakar/1 - Loeb: «Das Auto war großartig»

Von Toni Hoffmann
Sébastien Loeb im Prodrive Hunter

Sébastien Loeb im Prodrive Hunter

Die Premiere des Prodrive BRX Hunter verlief auf der ersten echten Herausforderung bei der 43. Rallye Dakar nicht ganz nach den Vorstellungen des neunfachen Rallye-Rekordchampions Sébastien Loeb.

Drei Reifenschäden warfen Loeb bei seiner Jungfernfahrt im Hunter mit einem Rückstand von 24:14 Minuten auf den 19. Gesamtrang zurück. Es war für den Wahlschweizer Loeb bei seinem fünften Dakar-Start die erste Etappe in Saudi-Arabien. Zudem legte er zusätzliche Kilometer zurück, weil sich sein Stammbeifahrer Daniel Elena  erst an das neue digitale System in seinem Tablet gewöhnen musste.

Nach seinem ersten Reifenschaden lag er im ersten Sektor nach 37 km 15 Minuten zurück. Es sollten bis zum Ende der Prüfung aber noch zwei weitere Reifenpannen folgen.

Dennoch glaubt der einstige Citroën- und Hyundai-Werksfahrer an das Potenzial des allradgetriebenen Prodrive Hunter.

«Heute war eine der schwierigsten Etappen, die ich bei der Rallye Dakar hatte. Wir hatten unseren ersten Reifenschaden in einem schnellen Teil der Etappe, dann kurz nach einem zweiten und dritten, also mussten wir etwas langsamer fahren, aber zum Glück wusste ich, dass Nani nicht weit dahinter war, falls wir es taten. würde einen anderen haben», berichtete Loeb.

 

Trotz dieser Serie von drei Reifenpannen und einem großen Zeitverlust erkennt der Prodrive-Fahrer, dass sein Auto sehr gut funktioniert hat und hofft offensichtlich auf bessere Tage.«Das Auto selbst war großartig und kein Problem. Angesichts der Schwierigkeiten, auf die wir gestoßen sind, ist es positiv, nur 24 Minuten zu verlieren. Wir werden für den Rest der Dakar weiter angreifen und alles ist möglich.»

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