MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

8h Suzuka, 2h: YART und Bolliger hoffnungslos zurück

Von Helmut Ohner
Takuya Fujita (YART-Yamaha) trennt sich spektakulär von seiner Maschine

Takuya Fujita (YART-Yamaha) trennt sich spektakulär von seiner Maschine

Beim Acht-Stunden-Rennen in Suzuka liegen YART-Yamaha und Bolliger Team Switzerland nach zwei Stunden weit abgeschlagen auf den Plätzen 55 und 56. Beide Mannschaften hatten einen Sturz zu verzeichnen.

Die Mannschaft YART-Yamaha war mit großen Erwartungen auf eine Spitzenplatzierung in das Acht-Stunden-Rennen in Suzuka gestartet. Als einziges der permanent in die Endurance-Weltmeisterschaft eingetragenes Team hatte man es ins Top-10-Trial geschafft und sich letztendlich mit dem achten Startplatz ordentlich aus der Affäre gezogen.

In der Anfangsphase kam Broc Parkes nicht so recht in Schwung. Nach der ersten Stunde lagen die Langstrecken-Weltmeister 2009 mit Respektsabstand auf den Zehntplatzierte Mannschaft Honda Endurance und sogar noch hinter ihren französischen Markenkollegen GMT94 Yamaha, die in Suzuka ihr letztes Langstreckenrennen bestreiten, an der 14. Stelle.

Marvin Fritz brachte das Team um Mandy Kainz vorübergehend sogar an die vierte Stelle, doch Takuya Fujita zerstörte bei seinem Einsatz nach wenigen Runden alle Hoffnungen. Der Japaner brachte das schwer beschädigte Motorrad zwar wieder zurück an die Box. Die Mechaniker leisteten Schwerarbeit und Parkes konnte das Rennen weit abgeschlagen wieder aufnehmen.

Auch dem Bolliger Team Switzerland erging es nicht viel besser. Von Startplatz 31 ins Rennen gegangen, nahmen die Probleme ihren Lauf. «Leider verläuft diese Woche gar nichts nach Plan, Probleme mit dem Setup, Taifun, Unwetter beim Start, dann Stopp-and-Go-Strafe und jetzt auch noch ein Sturz», postete man leicht entnervt auf Facebook.

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