MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

24h Le Mans: Sturzfestival in der ersten Stunde

Von Helmut Ohner
Sensationelle Vorstellung vom Bolliger Team Switzerland

Sensationelle Vorstellung vom Bolliger Team Switzerland

Die Anfangsphase des 24-Stunden-Rennens in Le Mans war gezeichnet durch zahlreiche Stürze. Stand nach erstem Boxenstopp: Honda Endurance vor SRC Kawasaki, YART Yamaha, GERT56 und Bolliger.

Bereits in der ersten Runde (!) des 24-Studnen-Rennens musste das 58 Fahrer umfassende Feld hinter dem Safety-Car neutralisiert werden. Im Getümmel nach dem Start waren der Franzose Axel Aynie (Team FGN Racing) und der Österreicher Philipp Steinmayr (Wójcik Racing Team 2) in der Schikane aneinandergeraten.

In der sechsten Runde mussten mit Andrea Tucci und Baptiste Regouby weitere Piloten zu Boden, auch der Deutsche Florian Alt (Team VRD Igol Pierret Expériences), der zu diesem Zeitpunkt an der dritten Stelle lag, zählte zu den Sturzopfern. An der 55. Stelle konnte er das Rennen mit zwei Runden Rückstand wieder aufnehmen.

Der dritte Platz brachte auch dem Titelverteidiger F.C.C. TSR Honda France kein Glück. Nach 40 Minuten klappte Mike di Meglio ausgangs der Schikane das Vorderrad an seiner Honda CBR1000RR ein. Mit einem schwer beschädigten Motorrad schleppte sich der Franzose an die Box und bescherte seiner Boxencrew einen Menge Arbeit.

Während sich Jéremy Guarnoni (SRC Kawasaki) und Randy de Puniet (Honda Endurance Racing) an der Spitze ein abwechslungsreiches Duell lieferten und mehrmals die Positionen wechselten, mischte Sébastien Suchet vom Bolliger Team Switzerland im Kampf um Platz 3 munter mit.

Nach dem ersten Tankstopp liegt Honda Endurance vor SRC Kawasaki, YART Yamaha, GERT56, Bolliger Team Switzerland, TCM35, ERC-BMW Motorrad France, Suzuki Endurance, Motors Events und WEPOL Racing in Front.

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