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Kimi Räikkönen: «Mattiacci ist gut für Ferrari»

Von Petra Wiesmayer
Kimi Räikkönen ist begeistert von Marco Mattiacci

Kimi Räikkönen ist begeistert von Marco Mattiacci

Für Kimi Räikkönen läuft das Jahr 2014 zwar nicht nach Wunsch, der Finne ist aber sicher, dass der neue Teamchef, Marco Matttiacci, die Scuderia wieder auf die Erfolgsspur zurückführen wird.

Nach Stefano Domenicalis plötzlichem Abgang bei Ferrari im April wurde Marco Mattiacci in die Rolle des Teamchefs katapultiert. Der Italiener, der in der Motorsportwelt ein bisher unbeschriebenes Blatt war, hat die ersten Monate in Maranello erst mal damit verbracht, die Lage zu sondieren und die Stärken und Schwächen des Teams auszuloten. Auch wenn nach der Verpflichtung des 43-Jährigen verbreitet Unverständnis herrschte, glaubt Kimi Räikkönen, dass Mattiacci Ferrari durch eine andere Sicht der Dinge wieder nach vorne bringen kann.

«Natürlich ist er anders, aber jeder hat seine Art, Dinge zu tun und zu leiten», sagte Räikkönen bei ESPN. «Ich glaube, es ist noch früh für Marco und als er anfing, wusste er nicht so viel über die Formel 1 wie Stefano, aber er ist ein sehr netter Kerl und will etwas bewirken und den Sport kennenlernen. Das sind gute Zeichen.»

Räikkönen, der momentan mit mageren 19 WM-Punkten auf Platz 12 der Fahrerwertung liegt, glaubt, dass die Scuderia dank Mattiacci auf längere Sicht wieder nach vorne kommen kann. «Er arbeitet viel hinter den Kulissen, vieles, was man von außen nicht sieht und ich finde, er macht einen sehr guten Job», lobt der 34-Jährige seinen neuen Chef.

«Man kann sehr gut mit ihm zusammenarbeiten, er eben nur anders als Stefano», erklärt er. «ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu Stefano, aber es ist eine Veränderung für uns alle und ich glaube, manchmal ist das etwas Gutes. Leute, die von außen kommen, habe eine andere Sicht der Dinge und das kann uns helfen. Bisher war es gut und ich erwarte, dass er einen sehr guten Job macht.»

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