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Lüdinghausen: Martin Smolinski will den Silberhelm

Von Rudi Hagen
Die Fans in Lüdinghausen freuen sich auf Martin Smolinski

Die Fans in Lüdinghausen freuen sich auf Martin Smolinski

Wer am Vatertag nicht nach Herxheim zum Langbahn-GP pilgert, für den ist der Westfalenring in Lüdinghausen Pflicht. Dieses Jahr geht es auf der Grasbahn um den ADAC-Silberhelm.

Den Silberhelm will auch Deutschlands Superstar Martin Smolinski von Lüdinghausen am Vatertag mit nach Prag nehmen. Denn dort fährt der Bayer am Samstag seinen vierten Speedway-GP 2014. Am kommenden Sonntag gastiert Smolinski dann in Bielefeld, um sich für den Langbahn-GP 2015 zu qualifizieren.

SPEEDWEEK.com sprach mit dem Sensationssieger des Speedway-Grand-Prix in Auckland/Neuseeland.

Martin, du hast anstrengende Tage vor dir?

Jo mei, das ist halt mein Job und ich mach ihn sehr gerne. Was kann es Schöneres geben, als den Kalender mit tollen Rennen voll zu haben?

Am Vatertag fährst du wieder auf der 1000-Meter-Hochgeschwindigkeitsbahn in Lüdinghausen. Soll das irgendwie auch eine Vorbereitung auf Bielefeld sein?

Nein, ich hatte dem AMSC im letzten Jahr versprochen, dass ich wiederkommen werde. Und ich pflege meine Versprechen zu halten. Ich habe dort auch gute Kontakte zu Sponsoren und vor allem zu meinen Fans und vielen Freunden, die wollte ich nicht enttäuschen.

In Prag ist das dann wieder eine ganz andere Geschichte?

Ja, ich bin gespannt darauf und hoffe gut abzuschneiden.

Am Sonntag in Bielefeld heißt es dann wieder Gras fressen. Wie scharf bist du auf den Langbahn-GP?

Der Wettbewerb ist bei mir momentan nicht so hoch angesiedelt. Ich konzentriere mich auf den Speedway-GP, aber ich bin natürlich immer ehrgeizig, wenn ich irgendwo fahre. Hängen lassen tue ich mich nicht, da will ich schon vorne mitmischen.

Das Fahrerfeld in Lüdinghausen:

Solo: Martin Smolinski (D), Theo Pijper (NL), Enrico Janoschka (D), Jeffrey Woortmann (NL), Marcel Dachs (D), Joel Nyström (S), Christian Hülshorst (D), Mitch Godden (GB), Rodney McDonald (AUS), Raymon Woortman (NL), Manfred Knappe (D), Bernd Dinklage (D), Randy Oldenziel (NL).

Gespanne: William Matthijssen/Nathalie Stellingwerf (NL), Markus Venus/Markus Heiß (D), Oliver Wehrle/Peter Lehmann (D), Mark Detz/Stephanie Vedder (NL), Christophe Grenier/Gerben Sanders (NL), Joshua Goodwin/Liam Brown (GB), Dennis Noordman/Patrick Kremer (NL), Arne Jasper/Christoph Schwaß (D), Maik Teutenberg/Benjamin Klaus (D).

Dazu 1000-ccm-Gespanne, B-Solo und Enduros.

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