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Volkswagen fährt die Produktion wieder hoch

Von Rob La Salle
Volkswagen fährt die Produktion wieder hoch

Volkswagen fährt die Produktion wieder hoch

Das Werk Wolfsburg der Marke Volkswagen Pkw produziert mit Beginn der heutigen Frühschicht ab 6.30 Uhr wieder Fahrzeuge.

Zunächst startet der Wiederanlauf des Golf in einer Schicht — mit reduzierter Kapazität und langsamerer Taktzeit. Rund 8.000 Mitarbeiter kehren an diesem Tag wieder in die Produktion zurück. Ab Mittwoch beginnt auch die Produktion der Volkswagen Modelle Tiguan, Touran und des SEAT Tarraco.

In der Folgewoche soll die Produktion im Mehrschichtbetrieb weiter hochlaufen. Gleichzeitig haben auch rund 2.600 Lieferanten, ein großer Teil davon aus Deutschland, wieder die Fertigung für das Stammwerk von Volkswagen gestartet. Die Maßnahmen zum Schutz der Belegschaft wurden erheblich ausgeweitet.

«Die schrittweise Wiederaufnahme der Produktion ist für die Belegschaft, den Handel, die Zulieferer und die Wirtschaft insgesamt ein wichtiges Zeichen. Im Hinblick auf die Bewältigung der Krise ist dies aber nur ein erster Schritt. Damit die Nachfrage in Deutschland und ganz Europa wieder anziehen und damit auch die Produktion die Stückzahlen sukzessive erhöhen kann, benötigt die Wirtschaft zusätzliche Impulse», sagte Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer der Marke Volkswagen Pkw.

Bis Ende der ersten Produktionswoche sollen im Wolfsburger Werk rund 1.400 Fahrzeuge gebaut werden. In der Folgewoche soll die Produktion dann auf mehr als 6.000 Fahrzeuge im Mehrschicht-Betrieb hochgefahren werden. Das entspricht circa 40 Prozent der Produktion vor Ausbruch der Corona-Pandemie.
Die Fahrzeuge können nun auch über den Handel wieder zu den Kunden rollen - rund 70 Prozent der Autohäuser haben bereits wieder geöffnet. Wolfsburg ist nach Zwickau das zweite Fahrzeugwerk der deutschen Volkswagen Standorte, das die Produktion nach der Unterbrechung Mitte März wieder hochfährt.

Am Montag vor einer Woche war bereits im slowakischen Bratislava die Produktion angelaufen. Der Anlauf erfolgt dabei entsprechend der sich aus den Umständen der fortwirkenden Corona-Pandemie ergebenden derzeitigen Verfügbarkeit von Teilen, der staatlichen Auflagen in Deutschland und Europa, der Entwicklung in den Vertriebsmärkten und den sich daraus ergebenden Fahrweisen in der Produktion.


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