Formel 1: Max Verstappen ist baff

Jonas Folger (18.): Start verhindert Erfolgserlebnis

Von Isabella Wiesinger
Jonas Folger vor Nagoe, Öttl, Tulovic und Cardelus

Jonas Folger vor Nagoe, Öttl, Tulovic und Cardelus

Auch im fünften Anlauf gab es für Jonas Folger auf der Kalex von Petronas Sprinta keine Moto2-Punkte: Auf dem Red Bull Ring landete der Deutsche auf Rang 18: «Ich habe zu Beginn nicht meinen Rhythmus.»

Der Petronas-Sprinta-Ersatzfahrer Jonas Folger fährt enttäuscht vom Grand Prix in Österreich nach Hause: Obwohl er in den letzten Runden schnell und konstant war, kostete ihm sein Start die Chance, in die Punkte zu fahren und damit sein Ziel zu erreichen.

«Die ersten Runden waren komisch, aber bald haben alle verstanden, dass die Umstände ziemlich gut waren. Ich habe Mühe damit, am Anfang eines Rennens gegen Leute zu kämpfen und sie zu überholen. Ich glaube, dass ich hier mehr Erfahrung sammeln muss, weil ich gerade nicht meinen normalen Rhythmus habe», erklärte der Deutsche, der sich in seinem fünften Moto2-Rennen des Jahres mit Platz 18 zufrieden geben musste.

«Nach den ersten paar Runden bin ich aber ein gutes Rennen gefahren. Ich hatte ein kleines technisches Problem, das mir fünf oder sechs Sekunden gekostet hat, aber danach haben sich meine Zeiten verbessert und ich konnte ein paar Jungs überholen», so Folger.

Der 25-Jährige fand trotz der anfänglichen Schwierigkeiten Spass am Rennfahren: «Ich habe das Rennen genossen und ich denke, dass wir einen grossen Fortschritt gemacht haben. Wenn ich in den Eröffnungsrunden schneller gewesen wäre, hätte ich mit Sicherheit ein paar Punkte mitnehmen können.»

Moto2-Ergebnis, Spielberg: 1. Binder. 2. Márquez. 3. Navarro. 4. Baldassarri. 5. Fernandez. 6. Lüthi. 7. Martin. 8. Lecuona. 9. Schrötter. 10. Pasini. Ferner: 17. Aegerter. 18. Folger. 22. Öttl. 27. Tulovic.

Moto2-WM-Stand nach 11 von 19 Rennen: 1. Alex Márquez 181. 2. Lüthi 138. 3. Navarro 126. 4. Fernandez 121. 5. Baldassarri 115. 6. Schrötter 114. 7. Binder 109. 8. Marini 101. 9. Bastianini 74. 10. Di Giannantonio. Ferner: 20. Aegerter 12. 28. Tulovic 3. 30. Raffin 3.

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