MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Moto2, freie Trainings: Takahashi an der Spitze

Von Matthias Dubach
Yuki Takahashi: Tod des Bruders ausgeblendet

Yuki Takahashi: Tod des Bruders ausgeblendet

Der Japaner Yuki Takahashi fuhr im trockenen Training am Morgen am schnellsten. Auch am Nachmittag im Regen liess er sich die Bestzeit notieren.

Pünktlich zu Beginn des zweiten freien Trainings der Moto2 kam der schon den ganzen Tag erwartete Regen. Folglich herrschte auf der feuchten Strecke kaum Betrieb. Gerade mal 20 Fahrer wagte sich auf den rutschigen Asphalt, drei davon drehten aber nur eine einzige Runde. Am schnellsten rutschte Yuki Takahashi um den Circuit.

Schon im trockenen Training am Morgen war der Japaner der Schnellste. Hinter dem Moriwaki-Fahrer tummelte sich die Konkurrenz in den Sekundenbruchteilen. Die ersten 16 Piloten befanden sich innerhalb einer Sekunde. Hinter Takahashi, der den Tod seines Bruders Koki ausblenden konnte, platzierten sich drei Suter-Fahrer: Tom Lüthi, Marc Marquez und Scott Redding. Weil Mika Kallio den sechsten Platz erreichte, kann beim Team Marc VDS vom lang erwarteten Aufwärtstrend gesprochen werden.

Jerez-Polesetter Stefan Bradl (Kiefer-Kalex) schaffte am Morgen den achten Platz und verzichtete am Nachmittag auf Tests im Nassen. Wie auch Max Neukirchner, der im ersten Training gestürzt war und sich mit dem 34. Rang zufrieden geben musste. Etwas besser lief es MZ-Teamkollege Anthony West, der erstmals die IAMT-Maschine an einem GP-Wochenende fährt.

Die beiden Schweizer Dominique Aegerter und Randy Krummenacher schafften die Plätze 12 respektive 30. Krummi konnte sich im Regentraining wenigstens über Rang 6 erfreuen.

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