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Sandro Cortese: Jerez-Test mit 2015-Modell von Kalex

Von Günther Wiesinger
Sandro Cortese auf der 2015-Kalex in Jerez

Sandro Cortese auf der 2015-Kalex in Jerez

Wegen des nächtlichen Regens begann der Testtag für die Moto2 und Moto3 heute in Jerez mit Verspätung. Sandro Cortese rückte erstmals mit der 2015-Kalex aus.

Nur drei Tage nach dem WM-Finale von Valencia begannen für das deutsche Dynavolt Intact GP-Team bereits die Vorbereitung für die nächste Saison.

Am heutigen Mittwoch wurde der Drei-Tage-Test in Jerez de la Frontera gestartet. Am Mittwochvormittag hieß es allerdings erst einmal abwarten, bevor Sandro Cortese um 11 Uhr die Box verließ und auf der noch feuchten Strecke die ersten Runden drehte.

In der Nacht und am Morgen hatte es geregnet. Das Wetter könnte diese Woche ein Problem darstellen. Denn die Regenwahrscheinlichkeit für die kommenden Tage ist hoch. Vor allem der Freitag soll nass werden. Daher war das Team froh, als am späten Nachmittag die Sonne rauskam und der Asphalt soweit abgetrocknet war, dass sich Sandro sich mit seiner 2015er-Kalex anfreunden konnte. Neu an diesem Bike sind unter anderem der Rahmen und die Schwinge. «Der erste Eindruck vom Motorrad war sehr gut», stellte der WM-Neunte fest. «Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt, auch wenn wir heute nicht so viel gefahren sind. Für mich hat das neue Jahr heute begonnen und darauf konzentrieren wir uns. Ich hoffe, morgen können wir mehr Runden fahren, sodass wir uns weiter steigern können.»

«Wir haben gestern für Sandro ein nagelneues Motorrad aufgebaut», schilderte Technikchef Jürgen Lingg. «Es hat ein 2015er-Chassis und eine 2015er-Schwinge. Aber leider konnten wir nicht viele Runden fahren. Am Morgen hat es geregnet und in Jerez dauert es ziemlich lang, bis die Piste abtrocknet. Dann konnten wir zum späten Nachmittag noch ein paar Runden drehen. Der erste Eindruck ist positiv; Sandro hat sich wohl gefühlt damit. Am Donnerstag wollen wir an der Geometrie ein paar Sachen ausprobieren.»

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