MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Dominique Aegerter (20.): «So macht es keinen Spass!»

Von Waldemar Da Rin
Auch in Le Mans kam Dominique Aegerter nicht auf Touren. Der Kalex-Pilot musste sich am Trainingsfreitag mit dem 20. Rang auf der Tageszeitenliste begnügen, während Landsmann Tom Lüthi den zweiten Platz eroberte.

Dominique Aegerter machte in Le Mans da weiter, wo er in Jerez aufgehört hatte: Der 24-jährige Oberaargauer hat es immer noch nicht geschafft, das richtige Gefühl für sein Bike zu finden. Nach dem Training erklärte er: «Da fehlt immer noch das Gefühl zum Vorderrad. Ich arbeite sehr hart mit meinem Team zusammen, um mich in diesem Bereich zu verbessern. Aber es geht nur in ganz kleinen Schritten vorwärts.»

Dabei hatte der Tag gar nicht schlecht begonnen, wie der Schweizer weiter schilderte: «Es ist immer noch nicht ganz so einfach. Der Test vom vergangenen Wochenende hat nicht viel gebracht. Am Morgen lief es nicht schlecht, ich war nicht so weit von den Ersten entfernt. Aber ich schaffte es am Nachmittag leider nicht, mich zu verbessern.»

Aegerter gesteht unumwunden: «Es ist natürlich sehr enttäuschend, wenn man das eigene Potenzial nicht ausschöpfen kann und alles blockiert ist. So macht es auf dem Bike auch keinen Spass, wenn man nicht mit den Leuten um die Resultate kämpfen kann, die man sich vorgestellt hat.»

Auf die gute Leistung seines Landsmann Tom Lüthi angesprochen, der auf dem gleichen Material die zweitschnellste Runde drehte, reagierte Aegerter verständlicherweise etwas gereizt: «Wir haben uns auf unser Programm konzentriert und unseren eigenen Testplan abgespult. Was Tom gemacht hat, weiss ich nicht genau. Er war ja vorher schon schnell unterwegs.»

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