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Quartararo: Sein Moto3-Favorit 2017, Lob für Öttl

Von Sharleena Wirsing
Philipp Öttl vor Enea Bastianini, Fabio Quartararo und Joan Mir

Philipp Öttl vor Enea Bastianini, Fabio Quartararo und Joan Mir

Fabio Quartararo wird nach zwei Moto3-Jahren 2017 in die Moto2-Klasse aufsteigen und für das Pons-Team eine Kalex pilotieren. Er hat eine genaue Vorstellung davon, wer 2017 die Moto3-Klasse dominieren wird.

Mit Brad Binder, Jorge Navarro und Francesco Bagnaia verlassen 2017 drei der Top-5 der Moto3-WM 2016 die kleinste Klasse. Auch Fabio Quartararo, der im Leopard-Team nur WM-Rang 13 erreicht hatte, wird in die Moto2-Klasse aufsteigen und für das Pons-Team antreten.

Im Gespräch mit SPEEDWEEK.com verriet der Franzose, auf wen er 2017 in der Moto3-Klasse sein Geld setzen würde. «Ich denke, Bastianini wird der Fahrer sein, den es zu schlagen gilt. Doch auch Antonelli hat meiner Meinung nach eine gute Wahl im Hinblick auf das Team getroffen, das ist gut für die mentale Einstellung eines Fahrers. Joan Mir und auch Nicolò Bulega sind ebenfalls Kandidaten.»

Doch auch dem deutschen Moto3-Piloten Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing traut Quartararo einiges zu. «Auch Philipp Öttl ist ein wirklich guter Fahrer. Sein Vorteil ist, dass er im Gegensatz zu ganz vielen anderen Fahrern nicht zu sehr drauf achtet, immer im Windschatten eines schnellen Gegners zu hängen. Er fährt seine Zeiten immer allein, während die anderen Fahrer ständig auf Gegner warten. Das ist sehr schlau, denn das Warten ist sehr gefährlich. Und so ist er sich auch immer bewusst, wie gut sein eigener Speed ist.»

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