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Philipp Öttl (14.): «Konstant schnelle Runden»

Von Sharleena Wirsing
Philipp Öttl auf der KTM des Teams Schedl GP Racing

Philipp Öttl auf der KTM des Teams Schedl GP Racing

«Vom Speed her sind wir schon jetzt gut dabei», resümierte KTM-Pilot Philipp Öttl nach dem ersten Trainingstag in Valencia. Der Deutsche ist überzeugt, dass noch mehr als Rang 14 möglich ist.

Platz 14 mit 0,515 sec Rückstand auf die Bestzeit: So lautete die Bilanz im Team Schedl GP Racing nach dem zweiten Moto3-Training in Valencia. Philipp Öttl hatte seine Platzierung deutlich verbessert, nachdem er in der ersten Session 24. gewesen war.

Auch seine Rundenzeit war 0,608 sec schneller als am Vormittag. «Ich fuhr konstant schnelle Runden. Das ist gut.» In der kombinierten Zeitenliste belegte Öttl den 18. Rang.

Trotz seiner soliden Leistung am Freitag räumte der Bayer ein: «Ich war ein bisschen unkonzentriert. Es passte alles noch nicht ganz zusammen. Daher lief es noch nicht wie geschmiert. Doch die Rundenzeiten sind wirklich konstant. Es sieht nicht schlecht aus. Im Großen und Ganzen passt es», versicherte Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.

«Es liegt noch mehr an mir als am Bike. Die Maschine haben wir schon recht gut hinbekommen. Ich bin noch nicht richtig fokussiert. Doch es lief viel besser als in Malaysia. Dort kamen viele Sachen zusammen. Jetzt läuft es besser. Ich fühle mich auch auf der Maschine viel wohler. Daher denke ich, dass noch mehr drin ist. Vom Speed her sind wir schon jetzt gut dabei», ist Öttl überzeugt.

Welche Änderungen werden für den Samstag nun vorgenommen? «Ich denke, es werden Feinheiten sein. Wir werden keine Geometrieänderungen vornehmen. Wir nutzen da die Einstellung von Aragón.»

Was hast du dir für das Saisonfinale vorgenommen? «Wir haben uns auf jeden Fall Punkte zum Ziel gemacht. Ein Top-15-Resultat ist in der Weltmeisterschaft nicht schlecht – speziell hier. Solange wir Punkte holen, bin ich zufrieden. Wir wollen natürlich einen guten Saisonabschluss erreichen. Das wäre ein Top-10-Ergebnis. Das ist klar. Dafür müssen wir auf jeden Fall hier ganz stark sein.»

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