MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Maverick Viñales (Yamaha/7.): Bisher keine Lösung

Von Isabella Wiesinger
Maverick Viñales bei der Unterquerung des Indy-Ovals auf dem Twin Ring Motegi

Maverick Viñales bei der Unterquerung des Indy-Ovals auf dem Twin Ring Motegi

Movistar-Yamaha-Werkspilot Maverick Viñales konnte sich beim MotoGP-Qualifying in Motegi den siebten Startplatz sichern.

Im ersten freien Training am Freitag war Maverick Viñales Fünfter, jetzt startertv er als Siebter, das bedeutet, dass er sich während des Wochenendes verschlechtert hat. «Das ist nicht das Resultat, auf das ich gehofft hatte», klagte Viñales, der in Thailand als Dritter auf dem Podest stand. «Nach den freien Trainings dachte ich, dass ich mit der Spitze mithalten kann und die erste Startreihe realistisch wäre. Aber es ist von Training zu Training schlimmer geworden, vor allem, was das Bremsen betrifft. Daran müssen wir bis zum Rennen morgen noch arbeiten.»

Johann Zarco vom Tech3-Team, der ebenfalls auf einer Yamaha sitzt, wird im Rennen am Sonntag aus der ersten Startreihe losfahren. «Wir können uns nicht mit ihm vergleichen, weil er einen anderen Motor hat als wir. Wir müssen mit dem arbeiten, was uns vorliegt», erklärte Viñales.

Beim MotoGP-Rennen in Buriram vor zwei Wochen schaffte Viñales einen starken dritten Platz. Ob er dieses Resultat in Japan wiederholen kann, ist fraglich. «Das hängt jeweils sehr von der Strecke ab. Hier in Motegi haben wir Mühe damit, das Motorrad zu stoppen. Das hat in Thailand viel besser funktioniert. Dort konnte ich auch schneller in die Kurven hineinfahren. Hier habe ich nicht so viel Grip, obwohl ich mit dem harten Hinterreifen unterwegs bin, ich muss deshalb langsamer in die Kurven einbiegen. Ich konnte heute auch nicht so pushen wie in Buriram.»

«Wenn wir eine Lösung für das Bremsen finden, denke ich, dass wir im Rennen am Sonntag mit der führenden Gruppe mithalten und sogar vielleicht einen Podestplatz holen können.»

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