MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Alex Rins präsentiert neuen Look für seine Suzuki

Von Mario Furli
Die GSX-R 1000 von Alex Rins

Die GSX-R 1000 von Alex Rins

Die MotoGP-Winterpause fällt Corona-bedingt länger als geplant aus. Suzuki-Werksfahrer Alex Rins nutzte die Zeit und verpasste seiner persönlichen GSX-R 1000 eine neue Lackierung.

Nachdem schon die November-Testfahrten 2020 ausfielen und der Sepang-Test im Februar abgesagt werden musste, ist bei den MotoGP-Stammfahrern Geduld gefragt: Erst am 6. März dürfen sie in Katar wieder auf ihre Rennmaschinen steigen.

Umso wichtiger werden die Einheiten auf der Motocross-Piste oder mit den Superbike-Maschinen. Bisher war das Trainingsbike von Alex Rins farblich auf sein eigentliches MotoGP-Arbeitsgerät abgestimmt, die Suzuki GSX-RR. Nun präsentierte der WM-Dritte den neuen Look für seine persönliche GSX-R 1000: Schwarz, rote Elemente und seine Startnummer 42 prägen das Design, das von Lmr Graphics entworfen wurde.

Die neue «Susie» stellte der 25-jährige Spanier mit den Worten vor: «Bei den vielen Stunden, die wir zusammen beim Training verbringen müssen, hatte sie einen neuen Look verdient.»

Da im Dezember die neue Partnerschaft mit Monster Energy angekündigt wurde, ist davon auszugehen, dass auch die GSX-RR von Rins und seinem Teamkollegen, Titelverteidiger Joan Mir, für die MotoGP-Saison 2021 einen neuen Anstrich bekommen wird. Der Termin für die Präsentation steht noch nicht fest.

Zur Erinnerung: Im Jahr des 100. Bestehens der Suzuki Motor Corporation und zum 60-Jahr-Jubiläum im Motorsport war das Design des Weltmeisterbikes 2020 farblich an den ersten Titelgewinn durch Ernst Degner 1962 in der Klasse 50 ccm angelehnt.

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