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Stoner: «Nicht optimistisch»

Von Sharleena Wirsing
Wohl auch in Brünn auf Krücken: Stoner

Wohl auch in Brünn auf Krücken: Stoner

Casey Stoner sorgt sich, nach seinem heftigen Sturz im Qualifying von Indianapolis, um seine Leistungsfähigkeit beim Grand Prix von Tschechien in Brünn.

Im Qualifying von Indianapolis wurde Casey Stoner per Highsider unsanft von seiner Honda geschleudert und verletzte sich dabei am rechten Knöchel. «Nach dem harten Wochenende in Indy bin ich für Brünn nicht zu optimistisch. Der Sturz im Qualifying hat ernsthafte Probleme mit meinem Knöchel verursacht. Indy war glücklicherweise eine Strecke, die linksherum führt, denn auf diese Weise lastete nicht viel Gewicht auf dem rechten Knöchel. Doch die Richtungswechsel haben grosse Schmerzen verursacht.» Trotzdem biss der Weltmeister die Zähne zusammen und sicherte sich Platz 4.

Dem Grand Prix von Tschechien blickt der Australier allerdings voller Sorgen entgegen. Nicht ohne Grund: Stoner hat bereits 39 Punkte Rückstand auf WM-Leader Jorge Lorenzo. Ein schlechtes Resultat in Brünn könnte also sein Ausscheiden aus dem Titelkampf bedeuten. «In Brünn gibt es viele Richtungswechsel und Rechtskurven, deshalb wird viel Gewicht auf meinem Knöchel lasten. Das wird schwierig. Es ist sehr schade, denn ich mag die Strecke von Brünn wegen ihrem schnellen und fliessenden Verlauf», erklärt der 26-Jährige.

Ob eine Operation des Fussgelenkes notwendig ist, wird das australische Ärzteteam des Honda-Piloten entscheiden. Nach den ersten Fahrten in Brünn wird sich herausstellen, wie sehr Stoner durch seine Verletzungen eingeschränkt sein wird. «Ich werde mich in den verbleibenden Tagen so viel wie möglich erholen und abwarten, wie ich mich Freitag auf der Strecke fühle», lässt sich Stoner keine Prognose entlocken.

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