MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Aleix Espargaró, die Claiming-Rule-Sensation

Von Antonio Gonzalez
Aleix Espargaró: «Das gab es noch nie»

Aleix Espargaró: «Das gab es noch nie»

Der Einzug in die Top-Ten im ersten MotoGP-Training erstaunte sogar den Spanier selbst. Er besiegte vier Prototypen-Fahrer!

Aleix Espargaró setzte sein Vorhaben für 2013, den Prototypen-Fahrern tüchtig einheizen zu wollen, bereits im ersten freien Training des Jahres in die Realität um. Der spanische ART-Aprilia-Pilot verlor auf dem 5,380 km langen Losail International Circuit lediglich 1,158 sec auf die Bestzeit von Weltmeister Jorge Lorenzo.

 

Das bedeutete Rang 9. «Ich bin überglücklich, ich kann gar nicht sagen, woher ich heute Abend dieses Tempo nahm», wunderte sich der Power-Electronics-Aspar-Fahrer. «Das Motorrad hat perfekt gearbeitet, es hat mir erlaubt, entspannt zu fahren. Je mehr ich die Rundenzeiten purzeln gesehen habe, desto mehr wollte ich angreifen. Ich konnte auf einigen Teilen der Strecke den Werks-Maschinen folgen, das ist noch nie zuvor möglich gewesen.»

Espargaró besiegte die Prototypen-Piloten Nicky Hayden, Bradley Smith, Andrea Iannone und Ben Spies. «Es steht fest, dass die Aprilia besser funktioniert als letztes Jahr. Sie ist wendiger geworden, das hilft mir sehr bei den Richtungswechseln. Der Motor leistet ein bisschen mehr, speziell oben heraus. Das Gefühl, das ich hier habe, ist sogar noch besser als in Malaysia und in Jerez bei den Tests», erzählte der CRT-Star.

«Aber es war erst das erste Training, wir müssen die Füsse auf dem Boden behalten. Die Strecke war noch ziemlich dreckig, wir werden unsere Abstimmung in den nächsten Tagen anpassen müssen», versicherte Espgargaró.

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