MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Stefan Bradl (Rang 3): «Die erste Reihe ist möglich»

Von Günther Wiesinger
Stefan Bradl in der Corkscrew

Stefan Bradl in der Corkscrew

Stefan Bradl war am Freitag in Laguna Seca Zweiter, Samstagfrüh Dritter, deshalb ist er fürs Qualifying zuversichtlich. «Ja, es schaut gut aus.»

Stefan Bradl gelang im dritten freien Training Platz 3, er blieb erstmals an diesem Wochenende unter 1:22. «Die Bedingungen waren besser als gestern um diese Zeit, weniger Nebel, weniger Feuchtigkeit», berichtete der LCR-Honda-Pilot. «Man hat sofort gesehen, dass die Rundenzeiten gleich auf dem Niveau waren wie gestern am Nachmittag. Wir sind nur noch mit der langen Schwinge und mit dem weichen Hinterreifen gefahren und haben beim Federbein etwas probiert, wir sind etwas weicher und dann etwas härter gegangen. Wir haben ein bisschen rumprobiert.»

«Am Schluss bin ich ganz gute Zeiten gefahren, 1:21,959 min... Wir sind mit dem weichen Vorderreifen gefahren, mit dem ich vielleicht noch etwas Zeit verloren habe, weil ich bei ihm die Agilität ein bisschen vermisst habe. Er ist ein bisschen zu weich, das hat beim Bremsen etwas Zeit gekostet. Wir waren auf Nummer sicher unterwegs. Ja, es schaut gut aus.»

In Assen stand Bradl vor vier Wochen zum ersten Mal als Dritter in der ersten Reihe. Lässt sich so ein Ergebnis heute im Qualifying 2 um 23.35 Uhr MESZ wiederholen? «Im Qualifying wird die Spitze sicher 1:21,0 min fahren. Vielleicht sogar unter 1:21 min. Da bin ich mir fast sicher. Da muss jeder noch was drauflegen. Ich glaube schon, dass ich in die erste Reihe fahren kann. Aber Dovizioso schaut nicht so schlecht aus, er kommt gut zurecht. Bautista hat auch keinen schlechten Speed, Crutchlow ebenfalls. Es sind ein paar Kandidaten, die in Frage kommen.»

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