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Pramac-Ducati: Andrea Iannone im Factory-Status?

Von Günther Wiesinger
Andrea Iannone

Andrea Iannone

Bei Pramac-Ducati ist bisher nur Yonny Hernandez für die Open-Klasse vorgesehen. Teamkollege Andrea Iannone fügt sich der Entscheidung von Ducati.

Das italienische Pramac-Ducati-Team hat für den WM-Zwölften Andrea Iannone und seinen Teamkollegen Yonny Hernandez (WM-18. mit 21 Punkten) je eine Ducati Desmosedici GP14 und je ein 2013-Motorrad mitgebracht.

Bei Hernandez steht bereits fest, dass er im Open-Format fahren wird, also die Einheits-ECU von Magneti Marelli verwendet. Er hat ein Open-Bike auf Basis der GP13 bereits im November in Jerez getestet.

Iannone hat einen Zwei-Jahres-Vertrag mit Ducati Corse und muss abwarten, wie sich Renndirektor Gigi Dall’Igna bei den drei Werkspiloten Dovizioso, Crutchlow und Iannone entscheidet.

In diesem Jahr werden beide Pramac-Fahrer für den italienischen Energielieferanten Energy T.I. werben. 2013 trat das Team getrennt auf, denn Ben Spies hatte mit der Firma Ignite Asset Management aus New York einen Finanzdienstleister als Hauptsponsor, der 1 Million US-Dollar besteuern sollte. Inzwischen hält sich hartnäckig das Gerücht, Ignite sei seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen.

Spies war wegen dauernder Verletzungen von Pirro und de Angelis ersetzt worden, ehe Ben Spies Mitte September seine Saison und später seine Karriere für beendet erklärte. Danach hatte Pramac den Kolumbianer Hernandez von PBM-Aprilia wegengagiert – Paul Bird bekam für ihn 100.000 Euro und einen Generator.

«Auf die Entscheidung, ob Andrea Iannone 2014 im Open- oder Im Factory-Status fahren wird, haben wir keinen Einfluss», erklärte Pramac-Teammanager Francesco Guidotti heute in Sepang. «Die wird bei Ducati getroffen.»

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