Formel 1: Reaktion auf Sabotage-Vorwurf

Rossi: Flink im Ferrari

Von Markus Lehner
Rossi im F1-Ferrari: «Barcelona macht Spass»

Rossi im F1-Ferrari: «Barcelona macht Spass»

MotoGP-Weltmeister Valentino Rossi beendete die zweitägigen F1-Tests mit einem 2008er-Ferrari in Barcelona mit einer Bestzeit von 1:21,9 min.

Das bessere Wetter in Barcelona ermöglichte am zweiten Testtag schnellere Zeiten. Rossi war rund 3,5 Sekunden schneller als am Vortag. Der neunfache Weltmeister beging aber zweimal einen Fehler beim Eingang zur im Motorradsport nicht benützten Schikane vor der Gegengeraden. «Turn 10 ist sehr eng und entsprechend schwierig», erklärte Rossi. «Mit dem Motorrad ist diese Passage wesentlich einfacher.»

Mit seiner Bestzeit von 1:21,9 hätte Rossi beim F1-GP von Barcelona 2008 auf dem 18. Startplatz gestanden. «Ich bin ein Jahr nicht mehr im F1 gesessen», erzählte Rossi. «In Barcelona macht es mehr Spass als in Mugello.»

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