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Max Nagl (Husqvarna): «Moto 2 lief besser»

Von Thoralf Abgarjan
Max Nagl grübelt über seine Starts

Max Nagl grübelt über seine Starts

Im zweiten Lauf von Frauenfeld konnte Max Nagl (Husqvarna) auf der total zerfahrenen Strecke einige Überholmanöver platzieren, die ihm Platz 7 einbrachten. Bei wechselnden Bedingungen musste er erst einen Rhythmus finden

Mit den Rängen 13 und 7 beendete Husqvarna-Werksfahrer Max Nagl den Großen Preis der Schweiz auf Gesamtrang 10. Problematisch waren jeweils die Starts des Deutschen.

«Ich kam im beiden Läufen gut aus dem Startgatter heraus, aber bis zur ersten Kurve habe ich wieder Plätze eingebüßt», grübelt der Weilheimer.

«Insgesamt war es schwierig, auf diesem Kurs einen guten Rhythmus zu finden», erklärt Nagl weiter. Über diese Situation hatte zuvor auch WM-Leader Antonio Cairoli (KTM) berichtet, der auch über Armkrämpfe klagte.

«Die Bedingungen von Samstag auf Sonntag haben sich extrem verändert», weiß Nagl. Am Samstag präsentierte sich die Strecke nach einem Platzregen sehr aufgeweicht. Am Sonntag war der Kurs hart und es hatten sich tiefe Spurrinnen gebildet, was das Überholen erschwerte.

Dennoch konnte Nagl im zweiten Lauf angreifen. Zuerst setzte er sich gegen Rückkehrer Tommy Searle (Kawasaki) durch, dann gegen Rui Goncalves und in der letzten Runde auch noch gegen Evgeny Bobryshev (Honda).

Mit Platz 7 verteidigte der Deutsche in der WM-Tabelle Gesamtrang 7.

Sein direkter Verfolger, Jeremy van Horebeek (Yamaha), hat in Frauenfeld Boden gutmachen können und liegt nur noch 10 Punkte hinter Nagl.

 

 

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