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MXoN 2022 wieder in RedBud (USA)

Von Thoralf Abgarjan
Die Eröffnung des Motocross der Nationen in RedBud 2018

Die Eröffnung des Motocross der Nationen in RedBud 2018

WM-Serien-Promoter 'Infront Moto Racing' möchte das Motocross der Nationen im nächsten Jahr wieder in den USA auf der legendären Strecke in RedBud ausrichten. Außerdem soll es wieder Zweitagesveranstaltungen geben.

«Wir hatten ein sehr, sehr langes Gespräch mit der AMA, der FIM und dem US Promoter 'MX Sports'», erklärte David Luongo, CEO von Serienvermarkter 'Infront Moto Racing' am Rande des diesjährigen MXoN in Mantova. Klar ist: Die Absage der Amerikaner hat der Veranstaltung nicht gut getan. Das MXoN ist in erster Linie ein Kräftemessen zwischen der WM und der US-Liga. «Wir möchten, dass Motocross sowohl dort als auch hier in Verbindung bleibt. Es ist wichtig, dass Fahrer von beiden Seiten in einem Wettbewerb gegeneinander antreten.»

Die Erklärungen, die gerade auch von US-Seite immer wieder zu hören waren, belasteten die Situation zunehmend. Fakt ist, dass die Amerikaner in diesem Jahr kein konkurrenzfähiges Team aufstellen konnten, das gegen Herlings und co. hätte bestehen können.

Luongo erklärte, dass das MXoN im kommenden Jahr nach RedBud zurückkehren wird. «Das ist ein fantastischer Ort. Die letzte Veranstaltung war trotz des schlechten Wetters ein Erfolg. Es waren viele Zuschauer da. Wir freuen uns auf das nächste Jahr.»

In den WM-Kalender für 2022 möchte Luongo wieder Normalität hinein bringen. Die Saison 2022 soll im Februar beginnen und mit dem Höhepunkt des MXoN enden. Die WM soll nach dem Willen von Luongo wieder zum Zwei-Tages-Format zurückkehren.

«Unser Ziel ist es, zur Normalität zurückzukehren. Wir wollen die Saison wie in der Vergangenheit im Februar beginnen und dann mit dem Saisonhöhepunkt MXoN beenden. Das MXoN wird Ende September stattfinden. Der Plan ist, zu einem Kalender zurückzukehren, den wir im Jahr 2019 hatten: Eine Weltmeisterschaft in Europa in anderen Teilen der Welt mit Zweitagesveranstaltungen.»

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