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Aryton Badovini (Ducati): Keine Freude mit Platz 3

Von Kay Hettich
Der Jubel wich wenig später tiefer Trauer

Der Jubel wich wenig später tiefer Trauer

Der Ducati-Pilot stürmte mit seiner 1199 Panigale bei chaotischen Verhältnissen auf das Podium. Ein historischer Moment, doch so richtig kann er sich darüber nicht freuen.

Zu tragisch waren die Ereignisse, die wenig später nach seiner Zieldurchfahrt passierten. Bei einem Unfall im Rennen der Supersport-WM wurde sein Landsmann Andrea Antonelli tödlich verletzt. «Wenn etwas derart Einschneidendes passiert, kann man sich nicht über einen Platz auf dem Siegerpodest freuen», trauert Badovini um seinen Freund und Kollegen.

Es glich einem Wunder, dass bei den zahlreichen Stürzen im Superbike-Rennen (der zweite Lauf wurde abgesagt) nicht bereits Tragödien geschehen sind. Schon im trockenen Teil des Rennens gab es zahlreiche Stürze, dann setzte der Regen ein und es folgten weitere Ausrutscher. Bei Ayrton Badovini ging es glatt, auch der Wechsel auf Regenreifen. «Meine Mechaniker haben bei meinem schnellen Boxenstopp wirklich fantastisch gearbeitet, nach meiner Rückkehr auf die Strecke konnte ich richtig angreifen», lobt der 27-Jährige seine Crew.

«Das Rennen war hart und die Bedingungen echt schwierig», berichtet Badovini weiter. «Wir wussten, dass wir im Nassen schnell sein würden, und tatsächlich kam alles wie erhofft. Ich habe für das Team meinen ersten Podestplatz erreicht und den ersten für die Ducati Panigale in dieser Weltmeisterschaft.»

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