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Aprilia-Rennchef Albesiano: RSV4 hat keine Schwächen

Von Ivo Schützbach
Marco Melandri und Tom Sykes werden als Favoriten für die Superbike-WM 2014 gehandelt. Aprilia-Rennchef Romano Albesiano widerspricht dem nicht.

Kawasaki-Star Tom Sykes gewann die Weltmeisterschaft 2013 in überzeugender Manier, in den Wintertests gab er ebenfalls die Pace vor. Marco Melandri wurde auf seiner BMW als WM-Vierter unter Wert geschlagen, kommende Saison hat er mit der Aprilia RSV4 das vielleicht beste Motorrad im Feld.

Romano Albesiano übernahm im Herbst den Posten des Aprilia-Rennchefs, kurz vor Weihnachten brachte er SPEEDWEEK.com auf den neusten Stand der Entwicklungen.

Hat die Aprilia RSV4 Schwachstellen?

Nicht wirklich. Es geht mehr um Feinarbeit. Darum, die richtige Abstimmung für Melandri zu finden. Wir sind nirgends schwach. Aber die Frage ist immer, wie unsere Mitbewerber zulegen. Natürlich müssen wir uns verbessern.

Kann Melandri schon einen Vergleich zwischen der Aprilia sowie BMW und Yamaha, seinen vorherigen Arbeitgebern, ziehen?

Was grundsätzliche Dinge betrifft, ja. Von der Basis und dem Konzept ist die Aprilia mehr Rennmaschine als die anderen. Das macht sich auch am Superbike bemerkbar.

Liegt ihr mit der Entwicklung im Zeitplan? Bis 15. Januar 2014 ist Testverbot.

Bislang ging es für uns vor allem darum, eine homogene Einheit aus Marco, dem Team und dem Motorrad zu schaffen. Wir haben verschiedene Abstimmungen für das Chassis und den Motor probiert und die Marschrichtung für die Elektronik festgelegt. Was die Rennpace betrifft, sind wir schon jetzt auf einem befriedigenden Level. Über eine Runde müssen wir aber noch zulegen. Während der Winterpause analysieren wir alle Daten, bei den nächsten Testfahrten im Januar können wir unseren Fahrern dann weitere Vorschläge unterbreiten.

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