MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Zweites Standbein: IodaRacing mit Yamaha in SSP300

Von Ivo Schützbach
Für die Superbike-WM 2017 hat IodaRacing Aprilia bislang nur Leandro Mercado als Fahrer benannt. Für die neue Einsteiger-Klasse Supersport-WM 300 wurde der ehemalige Moto3-Pilot Armando Pontone engagiert.

Nach Puccetti Kawasaki und Toth Yamaha hat sich mit IodaRacing das dritte Team aus der Superbike-WM zur neuen Einsteiger-Klasse Supersport-WM 300 bekannt.

Offiziell wird die Klasse mit WSSP300 abgekürzt, es werden Motorräder von Yamaha, Kawasaki, Honda und KTM eingesetzt, die zwischen 296 und 471 ccm haben. Supersport 300 wird bei allen Europarennen dabei sein, der Sieger darf sich Weltmeister nennen.

Weil Aprilia über kein passendes Motorrad verfügt, wird IodaRacing eine Yamaha R3 einsetzen und hat dafür den 24-jährigen Italiener Armando Pontone unter Vertrag genommen. Pontone und Teamchef Giampiero Sacchi sind alte Bekannte: 2012 gewann er für die Ioda Motor Company die Italienische Moto3 Challenge und fuhr im selben Jahr auch in der Moto3-Weltmeisterschaft. Mit wenig Erfolg, Pontone blieb in acht Rennen punktelos.

Nach einem schweren Sturz 2015 kehrte der Fahrer aus Pontecorvo, der Ort liegt zwischen Rom und Neapel, in den Rennsport zurück. «Dieses Jahr fuhr ich eine 1000er, ich freue mich aber darauf die 300er zu fahren, das wird eine interessante Meisterschaft», erzählte Pontone. «Ich bin mir sicher, dass ich mich gut schlagen werde.»

Davon ist auch Sacchi überzeugt. «Aus den kleinen MotoGP-Klassen bringen wir sehr viel Erfahrung mit, wir konnten es uns nicht entgehen lassen, in Supersport 300 dabei zu sein», so der IodaRacing-Teameigentümer. «Mit Pontone konnten wir bereits einen Titel gewinnen, ich freue mich, dass ich erneut auf seine Erfahrung zählen kann.»

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