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Virtuelle Tourist Trophy für Minister vorstellbar

Von Helmut Ohner
2020 könnten die Fahrer virtuell Aufstellung für die TT-Rennen Aufstellung nehmen

2020 könnten die Fahrer virtuell Aufstellung für die TT-Rennen Aufstellung nehmen

Der «Stay at Home GP» hat bei den MotoGP-Piloten und den Fans großen Anklang gefunden. Jetzt kann sich der für die Tourist Trophy auf der Isle of Man zuständige Minister auch ein ähnliches Rennen vorstellen.

Weil die Coronavirus-Krise noch immer keine Rennveranstaltungen zulässt und auch nicht absehbar ist, wann die Rennfahrer wieder an den Start gehen können, vertreiben sie sich die Zwangspause mit einem Kräftemessen auf der Spielekonsole. Bisher duellierten sich Marc Marquez, Valentino Rossi und Co. vor dem Bildschirm bei den sogenannten «Stay at Home GP».

Sogar ServusTV übertrug zu Ostern das Rennen auf dem Red Bull Ring live. Die beiden MotoGP-Experten Christian Brugger und Alex Hofmann kommentieren sehr zur Freude der Rennsportfans, die wie auch die Fahrer den Start der MotoGP-Saison herbeisehnen, aus dem Home-Office.

Wie bei der MotoGP oder Superbike-Weltmeisterschaft stehen auch auf der Isle of Man die Räder still. Die Rennen zur Tourist Trophy mussten wegen der Coronavirus-Pandemie ebenso bereits abgesagt werden, wie das Southern 100. Bisher hat die Lungenerkrankung auf der zwischen Irland und Großbritannien gelegenen Insel über 20 Menschenleben gekostet.

Unternehmensminister Laurence Skelly, dessen Abteilung für die TT-Rennen zuständig ist, sagte gegenüber «IOM Today», es werde untersucht, ob dieses Jahr ein virtuelles TT-Rennen stattfinden könnte. Das ein solches Rennen Potenzial haben könnte, zeigt der Erfolg des diesjährigen virtuellen Pferdehindernisrennen «Grand National», das auf dem Fernsehsender ITV ausgestrahlt wurde und Spenden in Millionenhöhe für das «National Health Service» eingebracht hat.

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