Formel 1: Keine Strafe für Lewis Hamilton

35 Jahre später

Von Antonio Gonzalez
Toni Bou (Vierter von links) feiert den Titelgewinn

Toni Bou (Vierter von links) feiert den Titelgewinn

Toni Bou ist Trial-Weltmeister 2010. Wir werfen einen Blick zurück auf die letzten 35 Jahre.

35 Jahre sind vergangen, seit die Trial-Weltmeisterschaft 1975 ins Leben gerufen wurde. Neben Toni Bou (E/Repsol Montesa), der sich in diesem Jahr bereits vorzeitig zum Champion krönte, konnten sich bisher dreizehn weitere Piloten den Weltmeistertitel sichern.

Erster Titelträger war Martin Lampkin (GB/Bultaco), dessen Sohn Doug Lampkin 22 Jahre später an seine Erfolge anknüpfen sollte. Von 1976 bis 1978, als die Rennserie immer professioneller wurde, hatte Yjro Vesterinen (FIN/Bultaco) seine grosse Zeit. In den folgenden Saisons gab es mit Bernie Schreiber (USA/Bultaco), Ulf Karlson (S/Montesa) und Giles Burgat (F/SWM) drei verschiedene Sieger.

In der 80er-Jahren dominierten Eddy Lejeune (B/Honda HRC) und Thierry Michaud (F/Fantic) mit je drei Titeln das Geschehen. Danach brach die Ära von Jordi Tarres (E/Beta) an. Der Spanier errang in den Jahren 1987 bis 1995 insgesamt sieben Titel. Thierry Michaud (1988) und Tommi Ahvala (FIN/Aprilia/1992) unterbrachen diese Erfolgsserie. Marc Colomer (GB/Montesa) lag 1996 im Gesamtklassement vorne.

Von 1997 bis 2003 gelang [*Person Doug Lampkin*] (GB/Montesa) das grossartige Meisterstück, sieben Titel in Folge einzufahren. Sein Teamkollege [*Person Takahisa Fujinami*] (J/Montesa) trug sich 2004 in die Siegerliste ein. [*Person Adam Raga*] (E/Gas Gas) war 2005 und 2006 erfolgreich. Seit 2007 ist [*Person Toni Bou*] (E/Repsol Montesa) das Mass der Dinge.

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