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Trial-WM Pobladura: Eine Spanische Angelegenheit

Von Andreas Gemeinhardt
Adam Raga will den Sieg bei seinem Heimrennen

Adam Raga will den Sieg bei seinem Heimrennen

Nach einer vierwöchigen Pause macht die SPEA FIM Trial-Weltmeisterschaft am 19. Juni 2011 im nordspanischen Pobladura de las Regueras Station.

Die dritte Runde der SPEA FIM Trial Weltmeisterschaft in Pobladura de las Regueras ist eine Eintages-Veranstaltung. Besonders die im Gesamtklassement Führenden Spanier Toni Bou (Repsol Montesa) und Adam Raga (GasGas) stehen bei ihrem Heimspiel im Mittelpunkt des Interesses. Besonders Raga, dem es im ersten Lauf in Frankreich nach über einem Jahr als erstem Fahrer gelang, die Siegesserie von Bou zu beenden, hat sich besonders viel vorgenommen.

«Der Saisonauftakt in Deutschland verlief nicht nach meinen Vorstellungen», meinte Raga. «Ich war mir sicher, dass ich Toni Bou Paroli bieten kann. Doch ich machte zu viele Fehler und fiel auf den vierten Platz zurück. Beim zweiten Lauf in Frankreich musste ich ein Top-Ergebnis erzielen, um auf Schlagdistanz im Gesamtklassement zu bleiben. Das ist mir mit einem Sieg und einem zweiten Platz gelungen.»

Zu seinem Heimrennen fügte der 29-jährige Spanier hinzu: «Jetzt freue ich mich natürlich sehr auf das Rennen in Pobladura. Klar will Toni vor unserem Heimpublikum auch gewinnen, aber ich bin hier schon sehr oft am Start gewesen und habe einige gute Erfahrungen mit der Strecke. Es gibt einige Flussdurchfahrten und auch felsiges Terrain. Eigentlich ist auf diesem anspruchsvollen Kurs von allem etwas dabei.»

Während Doug Lampkin (GB/GasGas) auch in Pobladura de las Regueras verletzungsbedingt ausfällt, machen sich Albert Cabestany (E/Sherco), Jeroni Fajardo (E/Ossa) und Takahisa Fujinami (J/Repsol Montesa) berechtigte Hoffnungen auf einen Podiumsplatz. James Dabill (GB/Beta), Michael Brown (GB/GasGas) und Loris Gubian (E/Gas-Gas) vervollständigen in Spanien den erweiterten Favoritenkreis.
 

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