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Rallye Safari in Kenia erneut in Gefahr

Von Toni Hoffmann
Start der Rallye Safari

Start der Rallye Safari

Die kenianische Regierung hat wegen der wieder stärker auftretenden Corona-Pandemie Sportveranstaltungen im Land abgesagt, noch hofft der Veranstalter auf die Durchführung der Rallye Safari.

Vom 24. bis 27. Juni ist das erneute Comeback der kenianischen Rallye Safari als sechster Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) geplant. Allerdings muss die Austragung wieder mit Fragezeichen versehen werden.

Diese Woche hat der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta beschlossen, die Bewegung in den Bezirken Machakos, Nairobi, Kiambu, Kajiado und Nakuru sowie gleichzeitig alle Sportveranstaltungen einzuschränken. Die KMSF (Kenya Motor Sports Federation) ist daher gezwungen, alle Motorsportveranstaltungen im Land abzusagen. Der Präsident dieser Organisation, Phineas Kimathi, bleibt jedoch optimistisch hinsichtlich der Austragung der WRC-Rallye dank der im Land durchgeführten Impfkampagne.

«Angesichts des starken Einsatzes der Impfkampagne unter der Leitung von Präsident Uhuru Muigai Kenyatta, seinem Kabinett und anderen hochrangigen Beamten bleiben wir optimistisch, dass die Pandemie unterdrückt wird und die für Juni 2021 geplante Organisation der WRC-Rallye Safari Kenia möglich ist», war das Statement von Kimathi.

Die für den 23. bis 25. April geplante Äquator-Rallye, eine Runde zur Asien-Pazifik-Meisterschaft und die Vorbereitungsveranstaltung für die Safari-Rallye in Kenia, ist offensichtlich ernsthaft bedroht. Eine Entscheidung wird in den kommenden Tagen nach Gesprächen mit allen Beteiligten getroffen.

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