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Mini wartet auf die FIA

Von Toni Hoffmann
Der Mini John Cooper Works WRC

Der Mini John Cooper Works WRC

Mini wartet für eine mögliche nachträgliche Einschreibung für die Hersteller-Wertung der Rallye-Weltmeisterschaft 2012 auf die FIA-Vorgaben.

Mini wartet auf die FIA, die FIA wartet auf Mini. Die Situation um Mini als möglicher dritter Hersteller in der Rallye-WM ist etwas verzwickt. Mini hat die Frist für die Einschreibung in die Hersteller-WM am 20. Dezember 2011 verstreichen lassen. Dies auch mit der Begründung der derzeitigen unsicheren Situation der WM-Vermarktung durch North One Sport, deren Muttergesellschaft CSI wegen dubioser Machenschaften des Eigners Vladimir Anatov in Insolvenz geraten ist.

Dennoch blieben Mini und die FIA in Gesprächen. Beide suchen immer noch nach Lösungen. Mini aber braucht den Status als eingeschriebener Hersteller, um das Fahrzeug aktuell homologieren zu können. Dies aber scheitert im Augenblick an der finanziellen Situation von Prodrive, dem für den WM-Einsatz zuständigen Teams der BMW-Tochter Mini. Bislang hat Prodrive noch keinen Hauptsponsor gefunden, um die 13 WM-Läufe mit zwei John Cooper Works WRC finanzieren zu können.

«Zu 99,9 Prozent sind wir dabei», ist von Prodrive-Seite zu hören. «Wir wollen in der Rallye-Weltmeisterschaft teilnehmen, und die FIA wünscht, dass wir das tun. Wir müssen nun einen Weg finden, den beide Seiten akzeptieren.»

Zugleich spielte er Gerüchte über einen möglichen Bruch mit BMW herunter, wie dies auf einigen europäischen Webseiten gemeldet worden ist. Dies sei nicht der Fall.

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