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Privater Cup für ältere World Rally Cars

Von Toni Hoffmann
Präsentation der WM-Teams 2016 in Monte Carlo

Präsentation der WM-Teams 2016 in Monte Carlo

Die Rallye-Weltmeisterschaft startet 2017 mit einem neuen Reglement und neuen Autos in die neue Saison, für die dann älteren World Rally Cars soll ein privater Cup ausgeschrieben werden.

Ab 2017 gibt es gravierende Änderungen im Technischen Reglement der Rallye-Weltmeisterschaft. Mit neu entwickelten World Rally Cars, die 380 PS leisten, gehen die dann engagierten Werksteams von Volkswagen, Hyundai und M-Sport sowie von den Rückkehrern Citroën und Toyota an den Start. Nur die offiziellen Werkspiloten sind berechtigt, diese neue Fahrzeug-Generation zu steuern.

Die offiziellen Teams dürfen ab 2017 drei Fahrzeuge für die Hersteller-Wertung einsetzen, davon werden die zwei am besten platzierten Fahrzeuge mit Punkten gewertet. Zwei Fahrzeuge sind aber obligatorisch. Die Teams können zusätzliche Fahrzeuge einsetzen, jedoch sind diese dann nicht für die Hersteller-Wertung punkteberechtigt.

Durch diese neue Fahrzeugregelung bleibt die Frage, was aber geschieht mit den jetzt noch aktuellen World Rally Cars.

Hierfür soll, ohne allerdings schon nähere Details zu nennen, ein neuer privater Cup mit WM-Prädikat für die älteren World Rally Cars von der FIA geschaffen werden, der allerdings an bestimmte Voraussetzungen gebunden ist.

Zudem wurden die Prioritäten von der FIA neu definiert. Die Klassifikationen sind ab 2017 wie folgt:

P1: Piloten, die 2017 von einem Hersteller eingesetzt werden

P2: Piloten für die World Rally Cars der älteren Generation

P3: Piloten, die sich für die WRC2-Wertung einschreiben

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