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Matthias Walkner (KTM): Schwachstellen sind erkannt

Von Gino Bosisio
Matthias Walkner

Matthias Walkner

KTM-Werksfahrer und Ex-Dakar-Sieger Matthias Walkner sicherte sich bei der Rallye Andalucia den sechsten Gesamtrang und kennt seine aktuellen Schwachpunkte.

Ex-Dakar-Sieger Matthias Walkner (Red Bull KTM) hat die Generalprobe für die nächste Auflage dieser Extrem-Rallye auf dem sechsten Gesamtrang beendet. Walkner kam auf dem letzten Teilstück in Andalusien über 210 Kilometer am Samstag als Vierter ins Ziel. Sein Rückstand auf Sieger Kevin Benavides (Honda) beträgt nach Missgeschicken, Stürzen und Strafminuten insgesamt 23:29 min

Die Rallye in Spanien war nach der wegen Corona abgesagten Rallye-WM der einzige Test für die Dakar im Januar 2021. Nach zwei verpatzten Tagen konnte sich der Dakar-Sieger von 2018 am Freitag steigern und fand den Spaß an der Aufgabe, obwohl er wegen Problemen mit dem GPS sogar Strafzeit aufgebrummt bekam.

«Ich habe gemerkt, dass ich mit meinem Tempo an der Spitze mitmischen kann», erklärte Walkner (34), der am Freitag in der Tageswertung Platz 2 holen konnte. Das Niveau werde immer höher. Junge Fahrer aus dem Enduro-Sport wie etwa Samstag-Tagessieger Daniel Sanders, der einer von Walkners KTM-Teamkollegen ist, fordern die Stars enorm, meinte der Kuchler. Toby Price sicherte sich bei der letzten Etappe Rang 2.

Walkner: «Ich kenne meine Stärken, aber nun ist wichtig, dass ich in den kommenden Wochen und Monaten meine Fehler und Schwächen ausmerze. Ich merke, dass ich nach zwei Stunden müde werde und meine Konzentration etwas nachlässt. Daran muss und werde ich verstärkt arbeiten.»

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