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«Hineingekippt»: Lucas Auer als Simulator-Naturtalent

Von Andreas Reiners
Lucas Auer

Lucas Auer

Lucas Auer ergeht es so wie den meisten DTM-Stars: Der Österreicher ist so fit wie nie, wenn vom 8. bis 11. Juni die Testfahrten auf dem Nürburgring über die Bühne gehen.

Die Coronakrise nutzten die Fahrer in der Regel für ausgiebige Trainingseinheiten, weshalb das körperliche Niveau sehr hoch sein dürfte.

«Ich liebe die Berge, hab viele mehrstündige Wandertouren unternommen, dazu täglich zwei Einheiten punkto Ausdauer und Krafttraining absolviert. Das passt schon», sagte Auer der Kronen Zeitung.

Er freut sich über die Rückkehr in eine neue Normalität- «Schön langsam wird alles wieder hochgefahren», so Auer über die zuletzt beschlossenen weitreichenden Lockerungs-Maßnahmen in seiner Heimat.

Vorteil der Coronapause: Er legte sich einen Hightech-Simulator zu und stellte fest, dass er beim Sim-Racing eine gute Figur abgibt.
Bei der eSports-Classic-Challenge der DTM fuhr er einen Sieg ein, zudem als Dritter auch auf das Podium.

Ein «Naturtalent», grinst er: «Weil’s die Zeit halt so ergeben hat, hab ich mir einen Simulator installiert und bin zu Beginn ziemlich hineingekippt.» Soll heißen: Er hat außerordentlichen Gefallen daran gefunden. «Das hält zumindest Kopf und Auge fit», betont er.

Er weiß aber: «Die Wahrheit liegt auf der Rennstrecke.» Nach seiner Rückkehr in die DTM, in der er von 2015 bis 2018 für Mercedes fuhr, wird er auf dem Nürburgring seine Premiere im BMW M4 DTM feiern.


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