MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Zweiter Einsatz für BMW M4 GT3: «Einfach ein Traum»

Von Andreas Reiners
Der BMW M4 GT3

Der BMW M4 GT3

Der neue BMW M4 GT3 hat auf der Nürburgring-Nordschleife seinen zweiten Renneinsatz absolviert. Die Beteiligten sind nach der Darbietung begeistert.

Im Rahmen des achten Laufs der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) auf der Nürburgring-Nordschleife absolvierte der neue BMW M4 GT3 seinen zweiten Renneinsatz. Der Bolide soll ab 2022 den BMW M6 GT3, mit dem Rowe und Walkenhorst in der DTM antreten, ablösen.

Der M4 GT3 trat mit den Ex-DTM-Fahrern Philipp Eng und Augusto Farfus erneut außer Konkurrenz in der Prototypenklasse SP-X an. Entsprechend gingen Eng und Farfus hinter dem SP9-Feld ins Rennen.

Bei seinem zweiten Renneinsatz lief das neue Fahrzeug erneut problemlos und verbesserte sich Position um Position nach vorn. Nach vier Stunden sah Farfus die Zielflagge auf Rang fünf. Der Rückstand nach ganz vorne betrug nur 86 Sekunden.

«Das Rennen, das Philipp und Augusto im neuen BMW M4 GT3 gezeigt haben, war großartig. Die beiden haben erneut bestätigt, dass das Fahrverhalten und die Performance des neuen Fahrzeugs hervorragend sind. Der BMW M4 GT3 ist schnell und einfach zu fahren. Insgesamt ist das Rennen für uns von A bis Z problemlos verlaufen. Ich möchte der gesamten Entwicklungsmannschaft, dem BMW Team RMG, den Fahrern und allen am Projekt Beteiligten für die tolle Arbeit danken», sagte Mike Krack, Leiter BMW M Motorsport.

Für Philipp Eng war jede Runde «einfach ein Traum. Es macht so viel Spaß, dieses Auto zu fahren. Wir waren sehr konstant unterwegs, das Fahrzeug geht sehr gut mit den Reifen um, und es ist sehr gut fahrbar, speziell im Verkehr. Es war einmal mehr klasse Teamwork, und ich denke, dass wir im BMW M4 GT3 ein sehr gutes Paket haben. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Aufgaben mit dem Auto und vor allem auf das nächste Jahr, wenn es dann in den richtigen Rennbetrieb geht. Jetzt haben wir ein Produkt, das einfach super funktioniert, und in das man sich reinsetzt und sich sofort wohlfühlt.»

«Es ist uns gelungen, mit dem Auto auf Augenhöhe mit den Führenden zu fahren», sagte Farfus. «Ich denke, dass wir sehen konnten, dass das Auto sehr konkurrenzfähig ist, und wir können alle stolz auf das sein, was wir erreicht haben. Platz fünf war heute ein tolles Ergebnis, und es fühlt sich für uns ein bisschen wie ein kleiner Sieg an. Es stimmt uns zuversichtlich, dass wir im nächsten Jahr um die richtigen Siege kämpfen können. Nun konzentrieren wir uns auf die nächsten Schritte.»


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