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DTM-«Experte» Beckenbauer: Audi hat die Nase vorn

Von Andreas Reiners
Franz Beckenbauer

Franz Beckenbauer

Franz Beckenbauer war am Sonntag auf Mercedes-Einladung beim ersten DTM-Saisonrennen. Und der Fußball-Kaiser spendete den Stuttgartern Trost.

Hoher Besuch beim DTM-Saisonauftakt in Hockenheim: Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer schaute am Sonntag auf Einladung von Mercedes beim ersten Rennen der Saison vorbei. Neben einigen Terminen als Markenbotschafter übergab Beckenbauer nach dem Rennen auch den Siegerpokal an BMW-Pilot Marco Wittmann.

Ein Stammgast ist Beckenbauer bei der DTM zwar nicht, aber es war auch nicht seine Premiere. Vor einigen Jahren hatte Ehrenpräsident des FC Bayern München bereits ein DTM-Rennen besucht. «Die Atmosphäre ist so toll. Wenn ich als Fußballsportbegeisterter hierhin komme, ist das schon fantastisch. Von der Atmosphäre her ist das kaum zu überbieten», sagte Beckenbauer.

Einen Tipp für die Saison hatte Beckenbauer auch parat. «Soweit ich informiert bin, schaut es bei Audi ganz gut aus, Mercedes weniger. Da hatten doch einige ein Problem. Also mich würde das nicht wundern, wenn Audi die Nase vorn hat.» Die Ingolstädter holten in Hockenheim zwar nicht den Sieg, fuhren aber mit drei Autos in die Top 4.

Das Rennen verlief für Mercedes desaströs: Kein Auto der Stuttgarter fuhr ausgerechnet beim Heimspiel in Hockenheim in die Punkte. Einen kleinen Trost gab es dann zumindest vom Kaiser: «Der Rückstand ist zwar gewaltig, aber aufgeben sollte man nie.»

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