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Malaysia-GP: Streckenchef bangt um Sepangs Asphalt

Von Otto Zuber
Streckenchef Datuk Razlan Razali fürchtet um den Asphalt des Sepang International Circuit

Streckenchef Datuk Razlan Razali fürchtet um den Asphalt des Sepang International Circuit

Obwohl die Formel 1 dieses Wochenende zum vorerst letzten Mal in Malaysia unterwegs sein wird, haben die Streckenverantwortlichen die Piste vor dem 15. WM-Lauf des Jahres angepasst.

So schnell kommt die Formel 1 nach diesem Jahr nicht mehr nach Malaysia. Daran liess CEO Datuk Razlan Razali gestern, Dienstag, bei einem Treffen mit Medienvertretern am Sepang International Circuit keinen Zweifel.

Der Streckenchef schloss ein Comeback der Königsklasse auf dem 5,543 km langen Rundkurs zumindest für die nächsten fünf Jahre aus. Die Begründung? Der Weg zu einem neuen Vertragsabschluss mit den Formel-1-Machthabern um Liberty Media sei aufwändig und erfordere die Zusammenarbeit vieler Beteiligten.

Trotzdem wurde die Piste für den vorerst letzten Wettkampf der GP-Gladiatoren noch einmal angepasst. Dies, weil die Formel-1-Piloten seit diesem Jahr mit schnelleren Autos und auf breiteren Reifen unterwegs sind – was vielerorts zu neuen Rekord-Rundenzeiten geführt hat.

Damit Sicherheit trotz der höheren Kurvengeschwindigkeiten nicht leidet, legten die Streckenbetreiber auf Wunsch des Automobilweltverbands FIA Hand an. «Die Simulationen der FIA haben gezeigt, dass die Reifenstapel an fünf Stellen verstärkt werden müssen. Dazu gehören auch jene in der ersten und der vierten Kurve. Das haben wir natürlich auch gemacht», erzählte Razali stolz.

«Da die Fahrer nun später bremsen, frage ich mich, wie sich das auf unseren Asphalt auswirken wird. Wir werden das täglich von Freitag bis Sonntag genau beobachten, schliesslich ist drei Wochen nach der Formel 1 die MotoGP hier zu Gast», erklärte der Strecken-CEO ausserdem.

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