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Monaco-GP: Gibt es einen echten Heimsieger?

Von Mathias Brunner
Die Büste von Louis Chiron in Monaco

Die Büste von Louis Chiron in Monaco

SPEEDWEEKipedia: Leser fragen, wir finden die Antwort. Heute: Viele GP-Fahrer bezeichnen Monaco als ihr Heimrennen, aber gibt es wirklich einen echten Heimsieger?

In loser Reihenfolge gehen wir in Form von «SPEEDWEEKipedia» auf Fragen unserer Leser ein. Dieses Mal will Karin Wilhelm aus Bonn wissen: «Viele Formel-1-Fahrer leben ja in Monaco und bezeichnen den Monte-Carlo-GP daher als ihr Heimrennen. Das brachte mich zur Frage: Gibt es wirklich einen echten Monegassen, der den Grand-Prix-Sieg beim Rennklassiker herausfahren konnte?»

Das kommt auf die Sichtweise an: Wenn wir einfach vom Grossen Preis von Monaco sprechen, dann ja – Louis Chiron gewann den Monaco-GP 1931 (mit einem Bugatti). Aber damals gab es natürlich die Formel-1-WM noch nicht (die gibt es erst seit 1950). An den 1979 verstorbenen Haudegen erinnert eine schöne Büste im Bereich des Schwimmbads von Monaco. 1950 wurde Chiron (nun also in der Formel-1-WM) beim Heimrennen Dritter: dies ist das beste Ergebnis eines einheimischen Fahrers im Rahmen der Formel-1-WM beim Rennklassiker in den Strassen des Fürstentums.

André Testut wird von verschiedenen Statistika als Monegasse aufgeführt, wurde jedoch in Lyon geboren – und konnte sich bei seinen zwei Einsätzen in Monte Carlo ohnehin nicht fürs Rennen qualifizieren (1958 und 1959).

Olivier Beretta schliesslich wurde mit dem unterlegenen Larrousse 1994 stattlicher Achter beim Heimrennen.

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