MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Felipe Nasr, Sauber: Volles Programm im 3. Training

Von Vanessa Georgoulas
Felipe Nasr: «Ich gehe davon aus, dass ich mich ab morgen mit dem Rennmotor verbessern werde»

Felipe Nasr: «Ich gehe davon aus, dass ich mich ab morgen mit dem Rennmotor verbessern werde»

.Sauber-Pilot Felipe Nasr kam am Trainingsfreitag nicht über den 20. Platz hinaus. Am Ende musste er sich mit dem 21. Rang begnügen. Trotzdem bleibt er – wie auch sein Teamkollege Marcus Ericsson – zuversichtlich.

Auch das Trainingsprogramm von Sauber wurde durch den starken Regen am Freitagnachmittag beeinflusst. Dennoch schafften Felipe Nasr und Marcus Ericsson insgesamt 102 Runden. Allerdings nicht im flotten Tempo: Der Brasilianer kam nicht über den 20. Platz hinaus, sein Teamkollege erreichte im ersten Training immerhin Platz 18. Am Ende musste sich der Schwede aber mit dem 19. Platz begnügen, Nasr beendete den ersten Tag zum Österreich-GP sogar auf dem 21. Rang.

Dennoch erklärte Nasr hinterher: «Was die Fahrzeugeinstellung betrifft, bin ich mit der Balance bisher zufrieden. Heute bin ich auch mit dem Trainingsmotor gefahren, deshalb gehe ich davon aus, dass ich mich ab morgen mit dem Rennmotor verbessern werde. Der heftige Regen am Nachmittag beeinträchtigte unser Trainingsprogramm, so konnten wir die geplanten Runden mit viel Benzin an Bord nicht fahren. Diesbezüglich haben wir noch Nachholbedarf, aber das geht ja allen Teams so. Deshalb werden wir morgen ein volles Programm im dritten freien Training haben.»

Der 23-Jährige fügte an: «Im Vormittagstraining schafften wir eine zufriedenstellende Anzahl von Kilometern. Dabei bekam ich einen ersten Eindruck, wie sich das Auto auf dem neuen Asphaltbelag mit weichen und superweichen Reifen verhält. Das brachte uns wichtige Erkenntnisse in Bezug auf den Reifenverschleiss.»

Auch Teamkollege Ericsson kommt zum Schluss: «Der heutige Tag verlief ganz ordentlich. Ein typischer Freitag, an dem wir in den beiden Trainings wie immer so viele Runden wie möglich zurücklegen wollen.»

Der 25-Jährige schildert: «Das Fahren hat sich auf dieser Strecke im Vergleich zum vergangenen Jahr verändert – nicht nur wegen des neuen Asphaltbelags, sondern auch wegen der neuen Randsteine. Deshalb hiess es heute, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Dabei konnten wir die drei unterschiedlichen Reifenmischungen testen – weich, superweich und ultraweich. Das Nachmittagstraining wurde leider durch den Regen beeinflusst. Ungeachtet dessen konnten wir nützliche Daten sammeln und ich bin sicher, dass wir morgen noch Dinge optimieren können.»

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