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Stephan Katt: Podestplatz beim EM-Semi 1 erwünscht

Von Rudi Hagen
Stephan Katt (42) ist gut vorbereitet auf das EM-Semifinale

Stephan Katt (42) ist gut vorbereitet auf das EM-Semifinale

Stephan Katt setzt sich für das EM-Semifinale in Swingfield (GB) einen Podestplatz als Ziel. Helfen sollen dabei neue Fahrgestelle von Hocob und Motoren von Großewächter. Am Freitag fährt er für die Landshut Devils Speedway.

Bahnsport ist für Stephan Katt immer noch «eine ganz geile Sache». Die Erfolge des 35-Jährigen können sich durchaus sehen lassen. Sechsmal wurde der Schleswig-Holsteiner Team-Weltmeister, dreimal Europameister und zweimal deutscher Meister – das schafft nicht jeder.

An diesem Sonntag hat Stephan Katt seinen vierten EM-Titel im Hinterkopf, aber dazu muss er in Swingfield (GB) zuerst einen Platz unter den ersten 9 beim Semifinale 1 ergattern. «Erstes Ziel ist für mich natürlich die Qualifikation für das Finale in Staphorst», so Katt, «aber ich will in England einen Podestplatz erreichen, das ist schon mein Anspruch.»

Die Deutschen Christian Hülshorst, Enrico Sonnenberg und Bernd Dinklage sind ebenfalls auf dem Kurs in der Grafschaft Kent am Start. «Ich bin gut vorbereitet», strahlt Stephan Katt Optimismus aus, «es hat in Balkbrug schon ganz gut funktioniert, ich habe in Mühldorf getestet und bin in Bayern viel Motocross gefahren. Ich bin begeistert von meinem neuen Material, das sind Fahrgestelle von Hocob, die einen sehr guten Geradeauslauf haben und Motoren von Großewächter.»

Dass die Bahnen von Swingfield Minnies und Staphorst dem Fahrstil von Stephan Katt entgegenkommen, hat der «Catman» schon mehrfach bewiesen – mit Siegen. Katt: «Das stimmt, ich habe auf beiden Bahnen schon mehrfach gewonnen.»

Bevor es am Samstag auf die Reise in Richtung England geht, muss sich Stephan Katt in Landshut auf dem Speedway-Bike beweisen. Für die AC Landshut Devils fährt er am Freitagabend beim Bundesliga-Auftakt auf der Position 6 gegen die Topmannschaft von Wolfslake Falubaz Berlin.

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