MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Marcel Schrötter: Leistungsdiagnostik in Slowenien

Von Johannes Orasche
Moto2-Pilot Marcel Schrötter

Moto2-Pilot Marcel Schrötter

Moto2-Pilot Marcel Schrötter hat am Wochenende viele Kilometer abgespult, die sich jedoch bezahlt gemacht haben. Der Bayer reiste bis nach Slowenien.

Der Pflugdorfer Marcel Schrötter kletterte am Dienstag um 7:30 Uhr mit der Gewissheit ins Flugzeug nach Jerez, dass er körperlich top vorbereitet in seine erste Saison mit dem Team Dynavolt Intact GP geht. Am Wochenende startete Schrötter einen Road-Trip über 460 km in die slowenische Hauptstadt nach Ljubliana. Dort lehrt sein österreichischer Fitnesstrainer am Institut für Sportwissenschaften.

«Es war cool, weil am Sonntag sehr wenig los war am Institut, es gibt dort alle modernen Test-Einrichtungen. Wir konnten kurzfristig und ohne Anmeldung hin und haben einen letzten Leistungstest vorgenommen», schildert der 24-Jährige. «Mein Trainer hat mir anhand der bereits ausgewerteten Daten versichert, dass alles top ist und wir gut gearbeitet haben. Wir besprechen uns mehrmals die Woche, was das Training betrifft und justieren immer wieder nach. Ich gehe fit wie noch nie in die Saison. Mein Coach wird auch bei zwei, drei Rennen vor Ort sein.»

Was den IRTA-Test ab Mittwoch in Jerez betrifft, ist «Celli» entspannt: «Die Suter ist gut, das Team arbeitet super. In Valencia waren wir gut dabei. Auf der Strecke von Jerez habe ich beim Fahren am absoluten Limit noch etwas Aufholbedarf, auch weil es zuletzt dort geregnet hat und wir nicht die volle Zeit zur Verfügung hatten. Der Test kommt daher sehr gelegen. Wie es aussieht, wird auch das Wetter durchgehend gut sein. Ich werde es definitiv ruhig angehen und mich nicht verrückt machen lassen.»

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