MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Riesiger Wirbel um Strafe gegen Marc Márquez

Von Matthias Dubach
Ahnte Marquez schon hier nach dem Rennen das Unheil?

Ahnte Marquez schon hier nach dem Rennen das Unheil?

Der Spanier wurde zunächst auf Rang 23 strafversetzt, weil er nach Ansicht der Rennleitung den Sturz von Pol Espargaro verursacht hatte. Aber am Abend erhielt Marquez seinen dritten Rang zurück.

Rund vier Stunden nach dem Ende des Moto2-Rennens in Barcelona entschied die Rennleitung, Marc Marquez nachträglich mit einer Ein-Minuten-Strafe zu belegen. Der Spanier aus dem Team CatalunyaCaixa Repsol hatte das Rennen auf dem Podest als Dritter beendet, danach tauchte der Vizeweltmeister in der Ergebnisliste nur noch auf Rang 23 auf.

Die Rennleitung sah Marquez als Verursacher des Sturzes von Pol Espargaro. Der als WM-Leader zum Rennen angetretene Kalex-Fahrer hatte sich nach einem bösen Rutscher von Marquez auf der Kurveninnenseite neben den Landsmann gesetzt, Marquez zog aber auf die Ideallinie zurück und touchierte Espargaro, worauf dieser spektakulär stürzte.

Aber am Abend passierte eine erneute Wende. Weil das Team von Marquez gegen die Strafe Berufung einlegte, wurde der Fall nochmals aufgerollt. Die Verantwortlichen des Weltverbandes FIM waren anderer Meinung als die Rennleitung und machten deren Entscheidung rückgängig.

Damit konnte Marquez seinen dritten Rang behalten. In der WM liegt er damit nur zwei Punkte hinter dem neuen Leader Tom Lüthi (Interwetten-Suter).

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