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Jonas Folger: «Schnelle Kurven eine meiner Stärken»

Von Otto Zuber
Jonas Folger beim letzten Test vor der Saison in Jerez

Jonas Folger beim letzten Test vor der Saison in Jerez

Der Moto2-Neuling steht vor seinem ersten Auftritt in der neuen Klasse. Jonas Folger ist gespannt auf den ersten echten Vergleich mit den neuen Gegnern im Qualifying.

Für Jonas Folger beginnt beim Saisonauftakt in Katar eine neue Ära in seiner Karriere. Der Bayer verliess die Moto3-WM und tritt erstmals in der 600-ccm-Viertakt-Klasse an. Die Ergebnisse bei den Moto2-Testfahrten des Kalex-Fahrers waren vielversprechend, nun folgt im Golf-Emirat der erste Prüfstein in der neuen Klasse.

«Ehrlich gesagt kann ich mein erstes Moto2-Rennen kaum mehr erwarten. Bei den vielen Tests habe ich mich auf meine neue Umgebung sowie auf neuen Herausforderungen gut einschießen können», stellte Folger fest. «Auf das erste Rennwochenende in diesem Jahr bin ich daher mehr als gespannt. Bei den Tests haben viele Konkurrenten bestimmt noch nicht alle Karten aufgedeckt. Von dem her wird es interessant, wo ich nach dem Qualifying am Samstag stehen werde. Und dann kommt erst das Rennen, was ebenfalls viele vollkommen neue Erfahrungen für mich bringen wird, da es in dieser Klasse brutal eng zugeht.»

Folger fährt neu für das Team Argiñano & Gines Racing (AGR) des bekannten spanischen TV-Kochs Karlos Argiñano, dessen Tochter beim deutschen Neuzugang als Data-Recording-Spezialistin arbeitet. «Die zwei Jerez-Tests waren eine perfekte Vorbereitung für den Grand Prix in Katar, weil es dort auch viele schnell Richtungswechsel gibt. Zuletzt in Jerez vor einer Woche waren die schnellen Kurven eine Stärke von mir, wie wir anhand der Datenaufzeichnungen gesehen haben. Bestimmt ist das ein beruhigender Aspekt für das erste Rennen. Ich freue mich in jeder Hinsicht darauf, dass es endlich richtig losgeht und dass es hoffentlich ein schönes Wochenende mit einem guten Abschneiden in Katar wird», meinte Folger.

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