MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Sandro Cortese: «Es fehlt das nötige Glück»

Von Oliver Feldtweg
Sandro Cortese

Sandro Cortese

«Wir geben nicht auf, wir kämpfen weiter», erklärte Moto2-Pilot Sandro Cortese nach dem 13. Startplatz beim Argentinien-GP in Las Termas.

Nach einem vielversprechenden Qualifying beim GP von Argentinien geht Sandro Cortese von Startplatz 13 aus Reihe 5 vor Mika Kallio und Franco Morbidelli ins dritte Rennen der Saison.

Schon im Freien Training am Vormittag zeigte sich, dass der Kalex-Pilot und sein Dynavolt Intact GP-Team mit den Set-up-Änderungen in die richtige Richtung gearbeitet hatten. Im ersten Run konnte der 24-Jährige gleich auf den fünften Platz vorfahren.

Im Qualifying am Nachmittag fuhr Sandro in seiner zwölften Runde eine Zeit von 1:44,708 und setzte sich damit an die vierte Position. Daraufhin folgten einige Bestzeiten in den ersten drei von vier Sektoren.

«Ich hatte einfach extrem viel Verkehr. Und das Quäntchen Glück, was man braucht, haben wir im Moment halt nicht. Irgendetwas funkt uns immer dazwischen, aber wir geben nicht auf, wir kämpfen weiter», erklärte der Kalex-Pilot aus dem Dynavolt Intact GP Team. «Im Rennen werde ich alles geben. Ich denke, dass wir auf jeden Fall ein gutes Ergebnis erreichen können.»

Jürgen Lingg, Technischer Leiter: «Die Platzierung hört sich zwar nicht so gut an, aber der Abstand nach vorne ist eigentlich nicht sehr groß. 0,7 Sekunden – das ist okay. Mit den Reifen ist ein echtes Problem, dass man damit nur 3 bis 4 schnelle Runden damit fahren kann. Da hat Sandro leider etwas Verkehr gehabt. Das soll jetzt keine Entschuldigung sein. Er konnte es einfach nicht auf den Punkt bringen. Hoffen wir mal, dass wir im rennen gute Reifen erwischen; dann sollte eigentlich schon ein gutes Resultat drin sein.»

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