MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Nina Prinz (34.): Probleme mit der Elektronik

Von Sharleena Wirsing
Nina Prinz vor Tom Lüthi

Nina Prinz vor Tom Lüthi

Die zweifache Europameisterin Nina Prinz absolviert auf dem Sachsenring einen Wildcard-Einsatz für das QMMF-Team. Im ersten freien Training tastete sie sich an diese Herausforderung heran.

Für den Sachsenring-GP erhielt Nina Prinz, die in der Katarischen Superbike-Meisterschaft für das Team der «Qatar Motor and Motorcycle Federation» antritt, eine Wildcard. Um sich an die Speed-Up-Moto2-Maschine zu gewöhnen, absolvierte die 31-Jährige Ende Juni einen zweitägigen Test im MotorLand Aragón. Dabei waren auch ihre QMMF-Kollegen Anthony West und Roman Ramos vor Ort.

Eine Streckenbegehung mit Anthony West wurde am Donnerstag von starken Regenschauern verhindert. «Wir hatten das geplant, aber es hat nicht gepasst, weil es geregnet hat. Als es dann aufhörte zu regnen, war er leider nicht mehr an der Strecke. Schade, dass es nicht geklappt hat, aber vielleicht können wir das Freitagabend nachholen.»

Die erste Sitzung schloss sie auf Platz 34 mit 3,4 sec Rückstand ab. Für die nächsten Trainings ist ihr Ziel klar: konstante Steigerung. «Wir hatten Probleme mit dem Motorrad. Einige Sachen stimmen einfach noch nicht. Es ist nicht so wie es sein soll. Wir haben noch viel zu tun, vor allem mit der Elektronik. An und für sich bin ich aber schon zufrieden. Ich muss meine Zeiten einfach immer weiter verbessern», weiß Prinz, die bereits Thitipong Warokorn hinter sich ließ.

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