MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

MarcVDS-Ass Tito Rabat (2.): «Vinales fuhr zu clever»

Von Kay Hettich
Mika Kallio und Esteve Rabat im Zweikampf

Mika Kallio und Esteve Rabat im Zweikampf

Nach drei Siegen in Folge reichte WM-Leader Tito Rabat bei seinem Heimrennen in Aragón ein zweiter Rang, um seinen Vorsprung auf Teamkollegen Mika Kallio (9.) deutlich auszubauen.

Für WM-Leader Esteve Rabat war das Meeting in Aragon kein reibungsloses Moto2-Wochenende. Am Samstag stürzte er im Qualifying und auch im nassen Warm-up war der schnelle Spanier von der Rolle (2,4 sec Rückstand). Doch im Rennen riss sich der Kalex-Pilot zusammen und fuhr einen starken zweiten Rang heraus. Weil sein Teamkollege Mika Kallio nur Siebter wurde, vergrösserte Rabat seinen WM-Vorsprung damit bereits auf 33 Punkte.

«Mein Start war gut, danach habe ich einen netten Fight mit Mika gehabt, der uns allerdings zwei Positionen gekostet hat», sagt Rabat nach dem Rennen. «Nachdem ich mir Mika geschnappt hatte, musste ich an Aegerter und Zarco vorbei. Derweil war mir Vinales entwischt. Ich habe zwar versucht ihn einzufangen, aber er fuhr ein cleveres Rennen und hat mich nie zu nahe kommen lassen.»

Mika Kallio wurde nun viermal in Folge von Rabat geschlagen. In Aragón haderte er mit dem Grip. «Der erste Teil vom Rennen war gut», meinte der von Startplatz 3 ins Rennen gehende Finne. «Ich setzte mich an die Spitze und versuchte die Reifen zu schonen. Als mich Vinales überholt hatte, konnte ich im zunächst folgen, dann liess der Grip am Hinterrad aber stark nach. Das Hinterrad drehte ständig durch und ich hatte Probleme, mit dem Bike aus den Kurven zu kommen. Ich habe keine Ahnung warum das so war, wir hatten an den Einstellungen nichts geändert. Der Reifen sah auch nicht so schlecht aus. Vielleicht weil es etwas kühler war.»

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