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Alex Rins: «Schmerzen, aber fühle mich stark»

Von Frank Aday
Alex Rins trennen nur noch drei Punkte von WM-Leader Zarco

Alex Rins trennen nur noch drei Punkte von WM-Leader Zarco

Vor dem Silverstone-GP hatte sich Alex Rins einen Schlüsselbeinbruch gezogen. Doch der Spanier lag in den letzten beiden Rennen am Ende trotzdem vor WM-Leader Zarco. Nun folgt sein Heim-GP.

Nachdem sich Rins am 24. August beim Training mit einer 100-ccm-Maschine das linke Schlüsselbein gebrochen hatte und operiert werden musste, war seine Teilnahme am Silverstone-GP unsicher. Zu diesem Zeitpunkt lag er 19 Punkte hinter Johann Zarco. Doch der WM-Anwärter biss sich durch, bestand den Medical Check und sicherte im Rennen unter großen Schmerzen den siebten Platz, während Zarco nach einer Strafe punktelos blieb.

In Misano kehrte Rins an die Spitze zurück und kämpfte bis zum Ende gegen Lorenzo Baldassarri um den Sieg. Doch auch mit Platz 2 konnte der Spanier, der 2017 in der MotoGP-Team von Suzuki wechselt, sehr zufrieden sein, denn Zarco schaffte es nur auf Platz 4. Nun trennen Rins nur noch 3 Punkte vom WM-Leader.

«In den letzten Runden war Baldassarri unschlagbar. Dieses Rennen war wieder sehr schwierig für mich, denn meine Operation liegt noch nicht lange zurück und ich hatte große Schmerzen. Es ging mir besser als in Silverstone, aber ich pushte und pushte bis ich zum Schluss große Schmerzen in meiner linken Schulter hatte», berichtete Rins den Kollegen «motogp.com».

Der Kalex-Pilot aus dem Team Paginas Amarillas HP40 fuhr fort: «In den letzten Runden lag ich hinter Baldassarri, studierte seine Linien und hielt nach Möglichkeiten Ausschau, wo ich ihn schnappen kann. Doch am Ende schaffte ich es nicht. Aber für die Weltmeisterschaft war das sehr, sehr wichtig», ist dem 20-Jährigen bewusst, der in den letzten drei Rennen stets mehr Punkte sammelte als Zarco.

In Aragón hat Rins den Heimvorteil auf seiner Seite. «Ja, es ist mein Heim-GP. Ich komme zu einem Zeitpunkt nach Hause, an dem ich Johann sehr nah bin. Das ist wirklich wichtig. Ich fühle mich sehr stark, deshalb werde ich alles daran setzen, auch noch den Rest der Punkte gutzumachen.»

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