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Night Cross Imbach: Lukas Höllbacher dominierte

Von Alfred Domes
Lukas Höllbacher räumte beim Night Cross Imbach ab

Lukas Höllbacher räumte beim Night Cross Imbach ab

Das kultige Spektakel des Night Race in Imbach ging bei prächtigem Wetter über die Bühne. Trotz Oktober-Termin waren es über 20 Grad, die beim nachmittägigen Training und den Vorläufen herrschte.

Als dann die 300.000 Watt Flutlichtanlage den Pfenigberg in eine weithin leuchtende Bergspitze verwandelte, ging es zur Sache. Neben den Hobby-Crossern waren es die Lizenzrennen, welche die zahlreichen Besucher in ihren Bann zogen. Und als Draufgabe ging der Finallauf der Jugend MX-ÖM über die Bühne.

Aus der Meisterschaftsstrecke hatte man 715 Meter herausgepickt und einen Supercross ähnlichen Parcours geschaffen, dessen Buckelpiste zum Prüfstein wurde. Bis knapp vor Mitternacht tobten die Rennen über die Sprintdistanz, ehe es zum 12 Runden Finale ging.

In diesem Jahr sollten die Husqvarnas den Ton angeben. Denn mit Lukas Höllbacher und Markus Rammel waren die weißen Maschinen im Finale an vorderster Front. Der ehemalige Supermoto-Champ – in der nächsten Saison wechselt er in die MX Open ÖM – zirkelte seine 450er, die er hier zum ersten Mal einsetzte, um den Kurs und ließ seinen Konkurrenten wenig Spielraum.

Markus Rammel war mit seinem Untersatz und dem zweiten Platz ebenfalls sehr zufrieden. Dahinter landete Marcel Stauffer, der Höllbacher noch im Halbfinale bezwungen hatte. Doch im Finale strauchelte der KTM Fahrer und musste das Feld von hinten aufrollen. Das Unterfangen wurde mit Rang 3 belohnt.

Die Hobbyklasse gewann Kevin Nötstaller (Husqvarna), den Jugend ÖM Lauf der Tscheche Skorepa vor Johannes Wimmer und dem Deutschen Carl Massury. Die Auner MX 2 Klasse ging an Christian Schrenk (KTM), die 2 Takt Klasse an Florian Dieminger.

Ergebnis Lizenz

1.) Lukas Höllbacher, Husqvarna. 2.) Markus Rammel, Husqvarna. 3.) Marcel Stauffer, KTM. 4.) Manuel Fiala, KTM. 5.) Christoph Zeintel, KTM. 6.) Tobias Ebster, KTM. 7.) Patrick Wimmer, Husqvarna. 8.) Paul Rammel, Yamaha. 9.) Oskar Reichenpfader, KTM. 10.) Johannes Klein, KTM.

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