MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Suzuki-Pilot Maverick Viñales: 3. WM-Platz zum Ziel

Von Rob La Salle
Maverick Viñales: «Wir müssen auf den Hinterreifen achtgeben»

Maverick Viñales: «Wir müssen auf den Hinterreifen achtgeben»

Das Suzuki-Werksteam startet mit hohen Erwartungen ins vorletzte MotoGP-Wochenende der Saison in Sepang. Sowohl Maverick Viñales als auch Aleix Espargaró rechnen damit, konkurrenzfähig zu sein.

Die jüngsten beiden MotoGP-WM-Läufe konnte Maverick Viñales jeweils als Dritter auf dem Treppchen beenden, entsprechend gross ist das Selbstbewusstsein, mit dem der Suzuki-Werkspilot ins vorletzte MotoGP-Wochenende des Jahres steigt. Für den WM-Lauf auf dem Sepang International Circuit hat er sich viel vorgenommen: «Wir müssen nun die WM im Blick behalten, denn rechnerisch liegt für mich noch der dritte Gesamtrang drin, deshalb habe ich mir dieses Ziel auch gesetzt – auch wenn es nicht einfach wird, dieses zu erreichen.»

Immerhin gehört die Strecke in Malaysia zu den Lieblingskursen des aktuellen WM-Vierten: «Auf dem Sepang International Circuit fühle ich mich immer wohl und kann mit viel Selbstbewusstsein ans Werk gehen. Die hohen Temperaturen setzen Mensch und Maschine zu, dennoch rechne ich damit, dass wir konkurrenzfähig sind, denn im vergleich zum letzten Jahr konnten wir deutlich zulegen.»

Viñales weiss: «Wir müssen auf den Hinterreifen achtgeben, denn die Hitze könnte die Traktion stark beeinflussen und genau in diesem Bereich versuchen wir uns zu verbessern. Ich bin auch gespannt, wie sich der Grip durch den neuen Belag verändert hat und hoffe natürlich, dass er besser geworden ist.»

Auch Viñales' Teamkollege Aleix Espargaró blickt zuversichtlich auf den 17. WM-Lauf in Malaysia: «Ich mag diese Strecke, auch wenn das Layout und die hohe Luftfeuchtigkeit sowohl uns Fahrer als auch die Bikes fordern. Aber im Februar lief der Test gut für uns ab. Einzig das Wetter bereitet mir etwas Sorgen, denn die Prognose sagt keine guten Bedingungen voraus. Ich hoffe, die Meteorologen irren sich, denn ich würde ein Rennen auf trockener Piste bevorzugen.»

Und der ältere der beiden Espargaró-Brüder macht sich Mut: «Auch wenn wir in den vergangenen Rennen nicht die entsprechenden Ergebnisse holen konnten, so war ich doch oft in der Lage, um einen Podestplatz mitzukämpfen. Das ist ein klares Zeichen, dass wir besser geworden sind. Mir fehlt noch ein Spitzenresultat und ich werde alles daran setzen, um das Beste aus den letzten beiden Chancen in diesem Jahr zu machen und dieses einzufahren.»

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