MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Jonas Folger: «Bin schon ganz heiß aufs Fahren»

Von Jordi Gutiérrez
Jonas Folger im Design für 2017 in Sepang

Jonas Folger im Design für 2017 in Sepang

«Die drei Testtage werden einen straffen Zeitplan haben», verriet Jonas Folger vor dem MotoGP-Test in Malaysia. Vor dem deutschen MotoGP-Rookie liegt bis zum Saisonstart in Katar noch viel Arbeit.

Nach einer starken Leistung bei seinem ersten MotoGP-Test in Valencia gelang es dem deutschen Rookie Jonas Folger beim zweiten Test in Sepang im November, an seinem Speed auf gebrauchten Reifen zu arbeiten. Beim ersten Test 2017 ab 30. Januar in Malaysia will Folger seine Fahrweise weiter auf die Tech3-Yamaha anpassen.

«Ich freue mich, dass es nun endlich losgeht. Der Winter war lang. Auf diese neue Herausforderung freue ich mich richtig: neue Lederkombi, neuer Helm, neues Design. Auch mein Motorrad schaut etwas anders aus», lachte Folger, der 2017 an der Seite von Moto2-Weltmeister Johann Zarco im Tech3-Yamaha-Team von Hervé Poncharal antreten wird.

«Jetzt bin ich schon ganz heiß aufs Fahren. Was das Programm für diesen Test betrifft, werden wir einfach versuchen, viele unterschiedliche Dinge zu testen. Mein Crew-Chief Nico [Anm.: Nicolas Goyon] hat sich einiges überlegt und vorbereitet. Wir werden versuchen, alles von A bis Z durchzuarbeiten. Wir haben aber keinen speziellen Bereich im Fokus. Wir müssen sehr viel durchprobieren. Die drei Testtage werden einen straffen Zeitplan haben, aber ich freue mich riesig drauf», versicherte der 23-jährige Folger.

Beim Valencia-Test im November war Folger schnellster Rookie und landete auf Platz 10 vor seinem Tech3-Yamaha-Teamkollegen Johann Zarco. Auf die Bestzeit von Maverick Viñales hat der Bayer 0,983 sec eingebüßt, auf sein großes Idol Valentino Rossi hat er nur 0,239 sec verloren.

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