Formel 1: Keine Strafe für Lewis Hamilton

MotoGP in Katar: Regen, Start verschoben

Von Günther Wiesinger
Da werden Erinnerungen an das Jahr 2009 wach: Ausgerechnet am Startplatz der MotoGP-Klasse begann es fünf Minuten vor dem Start zu regnen. Damals wurde das MotoGP-Rennen um 24 Stunden auf Ostermontag verschoben.

Wenige Minuten vor Beginn der MotoGP-Aufwärmrunde begann es auf dem Losail wieder zu tröpfeln, nicht zum ersten Mal an diesem Abend.

Der «starting grid» wurde geräumt, das Schild «start delayed» wurde gezeigt, dann ging die Race Direction mit dem Medical Car von BMW auf die Strecke.

Die neueste Meldung: Startprozedur um 15 Minuten verschoben, das Rennen wird von 22 auf 21 Runden gekürzt.

Das heißt: Die Boxengasse wird um 21.16 Uhr Ortszeit wieder geöffnet. Start um 21.30 Uhr.

Doch dann die nächste Hiobsbotschaft: Der Start muss wegen weiterer Regentropfen noch einmnal verzögert werden, die Piste wird neuerlich inspiziert.

Inzwischen wird gemeldet: Die letzten drei Kurven sind völlig nass. Die Fahrer bleiben jetzt auf dem Grid, dann wird eine weitere Entscheidung getroffen. Übrigens: In den ersten Jahren bei Flutlicht wurde das MotoGP-Rennen erst um 23 Uhr gestartet – das war 2008. Und 2011 war die Startzeit bei 22 Uhr. Es besteht also noch zeitlicher Spielraum.

Doch die Hälfte der Fahrer spricht sich bereits gegen einen Start aus – wegen der unübersichtlichen Situation in den nassen Kurven. Und weil noch kein Meter im Nassen trainiert wurde.

Dann wurde entschieden: Jetzt werden zwei Aufwärmrunden gefahren, dann soll der Start über 20 statt 22 Runden erfolgen.

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